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Katechismus der
katholischen Kirche |
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Katechismus der katholischen Kirche
Vollständiger Text der
Neuübersetzung aufgrund der Editio typica latina.
Taschenbuchausgabe, 3. Auflage De Gruyter / Benno Verlag /
Oldenbourg Verlag, 2020, 824 Seiten, 388 g, broschur, 12 x 18 cm
978-3-11-068156-7 978-3-7462-5800-3 19,90 EUR
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Ein Katechismus darf im Haushalt eines Gläubigen nicht fehlen.
Dieses Handbuch ist das A und O der Katholiken und dient als das
Nachschlagewerk in den Grundfragen des römisch-katholischen
Glaubens. Diese aktualisierte Gemeinschaftsausgabe von
Oldenbourg, St. Benno Verlag und Paulusverlag hat 824 Seiten. Damit
liegt erstmalig ein kompletter Katechismus als Taschenbuch vor. Die
Angabe der im Sprachgebrauch eingebürgerten Dokumentennamen, die
erweiterten Quellenhinweise, das Register der zitierten Stellen und
das Sachregister sind sehr benutzerfreundlich. All diese
Verbesserungen machen den Band zu einem noch geeigneteren Lehrbuch
und Nachschlagewerk. Die Neuausgabe beruht auf der lateinischen
Fassung, der sogenannten Editio typica Latina. Der Katechismus
ist übersichtlich in vier Teile gegliedert, die sich etwa mit dem
Glaubensbekenntnis, den Sakramenten, den Zehn Geboten und
christlichen Gebeten beschäftigen. Die aktualisierte deutsche
Ausgabe 2020 enthält nunmehr auch den neuen Text zur Todesstrafe,
der von
Papst Franziskus
mit einem Brief an die Bischöfe vom 1. August 2018 verkündet und in
den Katechismus aufgenommen wurde. - das Standardwerk der
katholischen Kirche - Nachschlagewerk und Botschaft der Hoffnung
- Mit dem neuen Kommentar von
Papst Franziskus
zur Todesstrafe |
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Katechismus der
katholischen Kirche
Neuübersetzung aufgrund der Editio typica latina.
Taschenbuchausgabe, 2. Auflage
Oldenbourg Verlag / Benno Verlag / de Gruyter 2007, 824 Seiten, Broschur,
978-3-486-58145-4 978-3-7462-2170-0
16,80 EUR
(nur noch 2 Exemplare lieferbar) |
1997 erschien die Latina
Catechismi Catholicae Ecclesiae typica editio, welche nun die
authentische Ausgabe des Katechismus der Katholischen Kirche (KKK)
ist. Gegenüber der 1. Auflage, einer Übersetzung der französischen
Ausgabe von 1992, berücksichtigt die deutsche Neuübersetzung alle
redaktionellen Änderungen in der Editio typica. Zitate aus dem KKK
erfolgen korrekterweise nun gemäß dieser Neuauflage.
Die redaktionellen Änderungen betreffen u.a. die Reichweite des
kirchlichen Lehramts (88), den Begriff der lässlichen Sünde (1863),
die Heiligung des Sonntags (2042), Homosexualität (2358),
Unauflöslichkeit der Ehe (2382), Organverpflanzung (2296),
Todesstrafe (2266f.).
Benutzerfreundlich durch Angabe der im Sprachgebrauch eingebürgerten
Dokumentennamen zusätzlich zu den Nummern der Acta Apostolicae Sedis
(AAS) und erweitert sind die Quellenhinweise, das Register der
zitierten Stellen und das Sachregister. |
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Florian Kolbinger Quellenband zum Katechismus der
Katholischen Kirche
Pustet Verlag, 2012, 632
Seiten, Hardcover, 978-3-7917-2474-4 29,95 EUR
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Papst Benedikt XVI. hat für 2012/2013 ein „Jahr des Glaubens“
ausgerufen, das am 11. Oktober 2012 eröffnet wird. Nach seinem
Wunsch soll dieses Jahr u. a. durch ein vertieftes Studium des
Katechismus der Katholischen Kirche einen wesentlichen Beitrag zur
„Wiederentdeckung des Glaubens“ leisten. Als ein unverzichtbares
Instrument, um die theologische und spirituelle Tiefe und das
Fundament der Argumentation des Katechismus auszuloten, erweist sich
das vorliegende Quellenbuch: Es bietet in deutscher ÜberSetzung alle
Texte, auf die sich der Katechismus bezieht: Texte aus
Lehrdokumenten, der Kirchenväter und der kirchlichen Tradition.
Darüber hinaus gibt der Band Basisinformationen zur Einordnung der
herangezogenen Dokumente und zu deren Autoren. Für alle, die sich
vertieft mit dem Glauben der Katholischen Kirche beschäftigen
möchten, insbesondere für Studierende, Lehrer oder in Katechese und
Erwachsenenbildung Tätige ist dieses Arbeitsbuch ein hervorragendes
Hilfsmittel.
Blick ins Buch |
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Valentino Hribernig-Körber Was ist
katholisch? Alles Wissenswerte auf einen Blick Kösel
Verlag, 2018, 256 Seiten, Gebunden, 978-3-466-37210-2
22,00 EUR
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Über 2000 Jahre Geschichte – über 2000 Jahre Faszination: Die
katholische Kirche von ihren Anfängen bis heute, in all ihren Facetten.
Die Strukturen der Kirche, Brauchtum, Riten und Lehren sind in diesem
reich illustrierten Standardwerk übersichtlich dargestellt. Dazu ein
verlässlicher und kompakter Grundriss der Kirchengeschichte. Ein
prächtiger Bildband mit allem Wissenswerten zum katholischen Glauben.
Diese überarbeitete und erweiterte Neuausgabe wird u.a. ergänzt mit
den Veränderungen und Neuerungen, die Papst Franziskus in die
katholische Kirche eingebracht hat.
Leseprobe |
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Papst Franziskus Das Licht des Glaubens
Herder Verlag, 2013, 144 Seiten, Gebunden,
Schutzumschlag, 12,5 x 20,5 cm 978-3-451-33457-3 12,00
EUR
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Die Enzyklika "Lumen fidei" Aufsehenerregend wie nahezu alle
ersten Botschaften des neuen Papstes ist auch seine erste Enzyklika.
Hier ist sie durch Kommentare der höchsten Repräsentatnen der großen
christlichen Kirchen in Deutschland ökumenisch beleuchtet,
lesefreundlich ausgestattet und mit Registern erschlossen.
Leseprobe |
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Katholischer
Erwachsenenkatechismus
Band I: Das Glaubensbekenntnis der Kirche.
Band II: Leben aus dem Glauben
Herder Verlag, 2006, 971 Seiten, gebunden,
978-3-451-29153-1
35,00 EUR  |
Auf dem Hintergrund der Zeugnisse
der christlichen Tradition bietet der Katholische
Erwachsenenkatechismus eine Gesamtdarstellung verbindlicher Inhalte
der katholischen Glaubens- und Sittenlehre. Er ist ein Leitfaden für
praktisches Christ sein in der Welt von heute und hilft durch eine
ausgewogene und sachliche Darstellung, gerade in aktuellen
Problemfeldern den Anspruch des Glaubens zu verstehen. |
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Hans-Jochen Kühne
Schriftautorität und Kirche Eine
kontroverstheologische Studie zur Begründung der Schriftautorität in der
neueren katholischen Theologie Vandenhoeck u. Ruprecht, 1980, 166
Seiten, 200 g, Kartoniert, 3-525-56525-9 14,50 EUR
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Kirche
und Konfession Band 22 In der katholischen Kirche
vollzieht sich seit einer gewissen Zeit eine Erneuerung, die im
wesentlichen von einer besonderen Wertschätzung der Schrift geprägt ist.
Die vorliegende kontroverstheologische Studie wertet die seit 1943 zum
Thema erschienene deutschsprachige katholische Literatur aus und ist als
systematisch-theologische Arbeit angelegt. lm ersten Teil wird die
Begründung der Autorität der neutestamentlichen Schriften in der
katholischen Theologie darstellend behandelt. Hier müssen zwei Ansätze
unterschieden werden: Ableitung des Schriftverständnisses aus dem
Kirchenverständnis und Neubesinnung auf das Wort Gottes in seiner
Vorgegebenheit, Unverfügbarkeit und Wirksamkeit. Der zweite Teil fragt
nach evangelischen Aussagen zur Begründung der Schriftautorität. Der
dritte Teil ist eine kritische Befragung der katholischen Aussagen und
nimmt diese zugleich als kritische Anfragen auf. |
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Volker Pitzer
Justinus Febronius Das Ringen eines katholischen
Irenikers um die Einheit der Kirche im Zeitalter der Aufklärung.
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1976, 214 Seiten, 310 g, kartoniert,
3-525-56522-4 14,50 EUR
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Kirche
und Konfession Band 20
Kirchenmodell, Reformprogramm
und Unionsplan des „Febronius“, des Trierer Weihbischofs Nikolaus von
Hontheim (1701-1790), in sich untrennbar miteinander verknüpft, in
jahrelanger Kontroverse verteidigt, in einer bis in die Entstehungszeit
der Kirche zurückreichenden Tradition verankert, durch vielschichtige
zeitgenössische Strömungen geprägt - gewinnen in unserer Zeit, im
kirchlichen Leben, im ökumenischen Gespräch an Aktualität, wo kritische
Menschen immer weniger bereit sind, sich der Autorität kirchlicher
Institutionen zu unterwerfen, aber noch durch die Überzeugungskraft der
Sache ansprechbar sind. |
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Richard Boeckler
Der moderne römisch - katholische Traditionsbegriff
Vorgeschichte. Diskussion um das Assumptio-Dogma. Zweites
Vatikanisches Konzil Vandenhoeck u. Ruprecht, 1967, 234 Seiten, 320
g, kartoniert, 3-525-56513-5 14,50 EUR
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Kirche
und Konfession Band 12 Im Jahre 1950 verkündete Papst Pius
XII. das Dogma von der leiblichen Himmelfahrt Marias. Wie die
Auseinandersetzung um dieses Dogma zeigt, hat der Katholizismus
eingesehen, daß die Berufung auf eine von den Aposteln her überlieferte
ungeschriebene Tradition einer unbefangenen historischen Prüfung nicht
standhält. Der Traditionsbegriíf des 16. Jahrhunderts wurde daher
zugunsten eines Entwicklungsprinzips aufgegeben, das, wie Karl Adam
formuliert, die Tradition als „etwas Lebendiges, Dynamisches“ sieht, als
„einen stets fortwirkenden unvcrsieglichen Lebensprozeß, der von
Christus und den Aposteln her in immer neuen Wellen durch die Glieder
der Kirche strömt und gegenüber neuaufstehenden Fragen und Anliegen das
alte Glaubenserlebnis vervollkommnet und vertieft“. Richard Boeckler
zeigt in dieser Arbeit, wie sich die Diskussion um das Dogma auf die
Entwicklung des römisch-katholischen Traditionsdenkens ausgewirkt hat.
Dazu wurde in aller Knappheit, aber ausreichend belegt, ein Gesamtbild
der Entwicklung des katholischen Traditionsbegriffs entworfen. Darüber
hinaus werden die Linien angedeutet, die von dieser Auseinandersetzung
zur Offenbarungskonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils führen. |
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Per Erik
Persson Repraesentatio Christi Der
Amtsbegriff in der neueren römisch-katholischen Theologie Vandenhoeck
u. Ruprecht, 1966, 186 Seiten, 270 g, Kartoniert, 14,50 EUR
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Kirche
und Konfession Band 10 Das Amt der Kirche steht im Zentrum
der zwischen- und innerkirchlichen Diskussion von heute. Dies wird unter
anderem darin sichtbar, daß die vierte Weltkonferenz für Glaube und
Kirchenverfassung in Montreal 1963 beschlossen hat, nochmals dieses
Thema als Studienobjekt aufzunehmen. In dieser Zeit des Zweiten
Vatikanischen Konzils ist in diesem Zusammenhang auch die
römisch-katholische Theologie des Amtes aufs neue ins Blickfeld
gekommen. Der Verfasser dieses Buches, zur Zeit Professor für
systematische Theologie an der Universität in Lund/ Schweden, hat als
Schlüssel zum Verständnis der heutigen römisch-katholischen
Amtstheologie einen Begriff aufgenommen, dem man bisher nur in der
Diskussion über den Opfercharakter des Abendmahls begegnet ist, 'nämlich
den Begriff der „Repräsentation“. Von hier aus fällt neues Licht auf die
charakteristischen Züge der römisch-katholischen Ekklesiologie,
besonders auf die ihr eigentümliche Identifizierung vom Amt Christi und
Amt der Kirche. Auch die neuen Ansätze einer Theologie des Laientums
innerhalb der römisch-katholischen Kirche werden von hier aus analysiert
und ein Versuch gemacht, die Frage zu beantworten, ob hier eine
Annäherung zur Position der Reformatoren zu finden sei oder nicht.
Schließlich wird der für das interkonfessionelle Gespräch besonders
wichtige innere systematisch-theologische Zusammenhang zwischen
Heilslehre und Amtstheologie aufgesucht und nachgewiesen. |
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Fritz Viering
Christus und die Kirche in römisch-katholischer Sicht
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1962, 127 Seiten, 200 g, kartoniert,
8,00 EUR
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Kirche
und Konfession Band 1 Ekklesiologische Probleme zwischen
dem ersten und zweiten vatikanischen Konzil Der Verfasser des
vorliegenden Buches, einer Münsteraner Habilitationsschrift, ist
Superintendent in Hamm. Er kennt den römischen Katholizismus aus
intensiver praktischer Begegnung und wissenschaftlicher Beschäftigung.
Das von ihm behandelte Thema steht heute im Mittelpunkt der Diskussion,
besonders seit dem Erscheinen der Enzykljka Mystici Corporis. Einer
Analyse dieser Enzyklika und der sich aus ihr ergebenden Folgerungen
stellt der Verfasser kritisch Thesen zu einem evangelischen
Kirchenverständnis gegenüber, die ihrerseits am Neuen Testament und an
den Lehrentscheidungen der Alten Kirche geprüft werden. |
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Youcat
Jugend-Katechismus |
Youcat |
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Franziskanische Akzente |
Echter Verlag |
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