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Konstanzer Taschenbuch / Konstanzer Jugendbücherei, Christliche Verlagsanstalt, CVA |
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Henry Maule Liebe zu den
Leidenden Die Geschichte von Eva den Hartogs.
Christliche Verlagsanstalt, 1980, 238 Seiten, 200 g, Kartoniert,
3-7673-7072-7 3,00 EUR
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Konstanzer Taschenbuch Nr
72 Menschliches Leid hat Eva den Hartog stets betroffen gemacht.
Aufgewachsen als Kind geschiedener Eltern in einem Heim der Heilsarmee,
erlebte sie im damals von deutschen Truppen besetzten Holland manches
Elend, dem sie sich hilflos gegenübersah. Ihr Wunsch, als Missionarin zu
den Ärmsten der Armen zu gehen, entstand in dieser schweren Zeit.
Aber es brauchte Jahre, bis sie ihr Ziel erreicht hatte. Hartnäckig
und mit unbeugsamem Willen überwand sie alle Widrigkeiten. In ihrem
ersten Einsatz, der sie für fast ein Jahrzehnt in den vom Bürgerkrieg
zermürbten Kongo führte, erwies sie sich als wahre Samariterin. Eva
den Hartogs nächste Station wurde Kalkutta, wo sie sich um bengalische
Flüchtlinge kümmerte. Danach versuchte sie in Bangladesch, den Opfern
riesiger Überschwemmungen zu helfen. Vielleicht wäre sie in diesen
Jahren manchmal verzweifelt, hätte sie nicht den Auftrag Christi
verspürt. Ihr Weg führte sie weiter nach Vietnam, das unter der Gewalt
des Krieges verblutete und dann noch einmal nach Bangladesch, dessen
Einwohner erneut von schweren Flutkatastrophen heimgesucht worden waren.
Einer breiteren Öffentlichkeit wurde Eva den Hartog durch ihre
Appelle bekannt, in denen sie angesichts des weltweiten Elends das
Gewissen der Menschen beschwor.
Auch als gebundenes Buch lieferbar |
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David Wilkerson
Das kleine Volk Nöte und Probleme von Kindern
rauschgiftsüchtiger Eltern. Tatsachenbericht. Christliche
Verlagsanstalt, 1972, 171 Seiten, kartoniert, 3,00 EUR
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Konstanzer Taschenbuch Nr
48 Nach seinem erregenden Buch „Zwölf
Engel aus der Hölle“ bringt David Wilkerson unter der Assistenz
eines Mitarbeiters diese erschütternden Einzelberichte aus seinem
Arbeitsgebiet als Pfarrer, dessen Gemeindebezirk die Straßen und Plätze
der verrufensten Stadtgebiete von New York sind. Hier, in der Welt
der Gosse, regieren die Sucht, der Haß, die Gewalt und das Verbrechen.
Besonders zu Herzen geht dem Verfasser das Schicksal der vielen
ungewollten und ungeliebten Kinder süchtiger Eltern, die innamenlosem
Elend dahinvegetieren. Schon vor der Geburt werden diese bedauernswerten
Wesen mit Gift, Krankheit und Alkohol gefüttert. Sie werden alt geboren
und erfordern harte Arbeit; sie brauchen lange, ehe sie Liebe und
Verständnis annehmen. „Wenn sie nur einen zögernden Schritt vorwärts
tun, dann ist es fast ein Wunder“, schreibt der Verfasser. Sein
bedingungsloses Gottvertrauen und seine nüchterne, nie zu entmutigende
Liebe, die vor der Not dieses „kleinen Volkes“ nicht kapituliert,
hinterlassen beim Leser einen tiefen Eindruck. „Vor wenigen Jahren
noch hätte man gesagt: nicht für Jugendliche. Heute muß man sagen:
gerade auch für Jugendliche ab 16 Jahren.“ (Evang. Buchberater,
Göttingen)
Auch als gebundenes Buch lieferbar |
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David Wilkerson Zwölf
Engel aus der Hölle Arbeit unter Rauschgiftsüchtigen
Christliche Verlagsanstalt, 172 Seiten, 150 g, kartoniert,
3-7673-7047-6 3,00 EUR
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Konstanzer Taschenbuch Nr
47 David Wilkerson ist zwölf Jahre alt, als er sich entschließt
Geistlicher zu werden. Nach seiner theologischen Ausbildung wird er 1952
ordiniert und übernimmt eine Gemeinde, bis ihn sein Dienst nach New York
führt. Den jungen Geistlichen packt das namenlose Elend der
rauschgiftsüchtigen Jugend und läßt ihn nicht mehr los. So werden
Straßenecken und Bürgersteige- sein Dienstbereich und seine
Predigtstätten. Er gründete „Teen Challenge“, das Hilfswerk für
rauschgiftsüchtige Jugendliche. Die Menschen, von denen Wilkerson
berichtet, sind keine Gestalten seiner Phantasie; es sind Menschen aus
Fleisch und Blut. Welch harte Kämpfe von ihnen ausgefochten werden,
Kämpfe, die nicht mit menschlicher Kraft, sondern nur mit der
freimachenden frohen Botschaft und der Liebe Gottes siegreich geführt
werden können, davon berichtet dieses Buch in seinen packenden
Einzelberichten über Kampf und Sieg der „Zwölf Engel aus der Hölle“. |
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Anne de Vries Im Schatten der Gewalt Aus dem
Niederländischen von Doris Edel. Die Familie De Boer. Christliche
Verlagsanstalt, 1967, 256 Seiten, kartoniert 3,00 EUR
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Konstanzer Taschenbuch Nr
39
Was wissen wir wirklich von der
Widerstandsbewegung des Zweiten Weltkrieges? Anne de Vries ist wie
kaum ein anderer dazu berechtigt zu zeigen, welcher Mut, wieviel Angst
und wieviel Enttäuschung die Einzelschicksale der Männer, Frauen und
Kinder dieser Jahre bestimmten. Anne
de Vries gehörte selbt der niederländischen
Untergrundbewegung an. Gerade deshalb kann er mit großer
Eindringlichkeit und Lebendigkeit die Not und den Mut der Menschen
schildern., die in diesen gefährlichen Zeiten abgestürzten englischen
Fliegern und verfolgten Juden geholfen haben. Mit dieser Teilnahme
verfolgen wir den Weg, den die durch die Kriegswirren
auseinandergerissene Familie de Boer aus überzeugung und mit allen sich
ergebenden Konsequenzen gegangen ist. |
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Carole Gift Page Die zwei Welten der Tracy Corbett
Ein Teen, der die Trennung seiner Eltern nicht einfach
hinnehmen will. Christliche Verlagsanstalt, 1983, 109 Seiten, 160 g,
Kartoniert, 3-7673-7416-1 4,00 EUR
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Konstanzer Jugendbücherei
Tracy Corbett ist ein zwölfjähriges Mädchen, das in einer
kalifornischen Großstadt im Kreise ihrer kleinen Familie (Mutter, Vater
und Schwester Darla) lebt. Ihre bisher so selbstverständliche und
glückliche Welt bricht ganz plötzlich zusammen, als die Eltern sich
trennen und der Vater aus dem gemeinsamen Heim auszieht. Der zweite
Schlag trifft sie, als die Mutter beschließt, zu ihren Eltern nach
Indiana zurückzugehen und das Haus in Kalifornien zu verkaufen. Tracy
soll den Sommer über noch bei ihrem Vater in dessen neuer Wohnung
bleiben, während die Mutter und Darla schon zu den Großeltern
vorausfliegen. Tracy ist zunächst unglücklich beim Vater, da sie sich
isoliert und gelangweilt fühlt. Das ändert sich, als sie den 17jährigen
Kit aus der Nachbarwohnung kennenlernt, der ihr einen Tagesjob bei einer
alten Dame verschafft, ihr Malstunden gibt und ihr von seinem Glauben an
Jesus Christus erzählt. Tracy hat sich in Kit verliebt und ist furchtbar
enttäuscht, als sie ihn mit einer Freundin überrascht und merkt, daß sie
für ihn nichts als ein kleines Mädchen ist. Gerne verläßt sie
Kalifornien, um in Indiana bei Mutter und Großeltern ein neues Leben
anzufangen. Ihr Klassenkamerad Greg hilft ihr bei der Eingewöhnung und
sorgt dafür, daß sie sich erneut ihres christlichen Glaubens erinnert,
den sie samt ihrer Liebe zu Kit hatte vergessen wollen. Der Vater feiert
das erste Weihnachtsfest mit der Familie, und Tracy hat es sich in den
Kopf gesetzt, die Eltern wieder zusammenzubringen. Daß Gott ihr diesen
Herzenswunsch nicht erfüllt, kann sie zunächst nicht Verstehen - doch
sie lernt es anzunehmen und findet in der Zugehörigkeit zur großen
„Familie Gottes“ neue Erfüllung. |
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vergriffene Titel der Konstanzer Taschenbücher |
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Jean - Paul Benoit Brücke der Barmherzigkeit
Das Leben Johann Friedrich Oberlins CVA, 192 Seiten, kartoniert,
Taschenbuch vergriffen, nicht mehr lieferbar |
Konstanzer Taschenbuch Nr
40 Der Autor, Jean-Paul Benoir, ist französischer Protestant. Er ist
ein Bekenner von großer Oberzeugungskraft, ein Mahner, der das Gewissen
unserer Zeit erschüttert. Wenn er das Leben des Wohltäters und
Menschenfreundes Johann Friedrich
Oberlin (1740-1826), eines Landsmannes von Albert Schweitzer,
beschrieben hat, so konnte unter seinen Händen keine Biographie im
üblichen Sinne entstehen. Sein Buch ist ein beredtes Zeugnis, das uns
Gericht und Gnade erleben läßt. Der Pfarrer von Waldersbach, der die
Bewohner des rauhen Steintals in den Vogesen aus drückender Armut zu
einem menschenwürdigen Dasein emporführte. die Landwirtschaft förderte,
Straßen und Brücken baute, das Schulwesen reformierte, schöpfte die
Anregungen zu so erstaunlichem Wirken einzig aus seinem lebendigen
Glauben und kann nur als Zeuge dieses Glaubens recht verstanden werden.
Die Bekenntniskraft, die von diesem Buch ausgeht, zeugt nicht nur
von großen Taten. Sie beleuchtet auch die Nähe, den Alltag, den engsten
Kreis, in dem sich Oberlins Wesen am reinsten offenbarte. So trüben auch
nicht einige allzu menschliche Züge in seinem Charakter das wunderbare
Lebensbild dieses verehrungswürdigen Mannes. (Südwestfunk) |
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Alexander Voemel Jung - Stillings Leben Jung
- Stillings Leben. Von ihm selbst erzählt. Christliche
Verlagsanstalt, 1965, 240 Seiten, kartonier, Taschenbuch vergriffen,
nicht mehr lieferbar |
Konstanzer Taschenbuch Nr 8
Jung - Stillings Leben. Von ihm
selbst erzählt.
Leseprobe |
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