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Elie Wiesel 30.9.1928 -
2.7.2016 |
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siehe auch: |
Verfolgung / Holocaust Dietrich Bonhoeffer
/ Alfred Delp / Julius von Jan /
Kurt Müller /
Elisabeth Schmitz /
Paul Schneider /
Sophie Scholl /
Hans Scholl / Friedrich Weißler
/
Elie Wiesel /
Kirchenkampf 1932-1945 |
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Elie Wiesel, geboren 1928, wurde 1944 in
Rumänien aufgrund seiner jüdischen Wurzeln nach Auschwitz deportiert.
Sein autobiografisches Erinnerungsbuch »Die Nacht« (1958) wurde zu einem
millionenfach verkauften Welterfolg. Seit 1978 war Wiesel Professor in
Humanities an der Universität Boston. Für sein literarisches Werk und
seinen Kampf für Humanität wurde er hundertfach geehrt und
ausgezeichnet. 1986 erhielt er den Friedensnobelpreis. Elie Wiesel starb
am 2. Juli 2016. |
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Elie Wiesel Werke Herausgeber: Die
Forschungsstelle Elie Wiesel (Tübingen, Luxembourg, Potsdam) | Professor
Dr. Reinhold Boschki, Professor Dr. Dr. Jean Ehret und Professor D. Dr.
Daniel Krochmalnik |
Editionsplan Band 1: "Nie werde
ich diese Nacht vergessen..." - Erinnerung und Zeugnis Band 2:
"Alle Flüsse fließen ins Meer..." - Autobiografie I Band 3:
"...und das Meer wird niemals voll" - Autobiographie II Band 4:
"Jeder Augenblick ein Neuanfang" - Weitere autobiografische Schriften
Elie Wiesel, Überlebender von Auschwitz, Schriftsteller und
Menschenrechtsaktivist, hielt seine Erinnerungen an die Zeit in den
Todeslagern als Zeugnis für die Menschheit in seinen ersten zwei Büchern
fest (Band 1). Hier erzählt er die Geschichte des fünfzehnjährigen Elie
von der glücklichen Kindheit im jüdischen Schtetl über die Deportation
bis zu den Erfahrungen unsäglichen Leidens und des knappen Überlebens.
Diese Berichte zählen zu den wichtigsten Dokumenten des Holocaust.
Aus der Erinnerung an die Unmenschlichkeit machte Wiesel zeitlebens
eine Botschaft für die Menschenwürde, was ihn weltweit zu bedeutenden
Begegnungen in Politik, Kultur und Religionen führte. Seine spannende
Lebensgeschichte erzählt er in zwei großen Autobiografien in
literarischer und packender Sprache (Band 2 und 3). |
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Elie Wiesel Nie werde ich diese Nacht vergessen...
Erinnerung und Zeugnis . Herder Verlag, 2026, 592
Seiten, 900 g, Gebunden mit Schutzumschlag, 978-3-451-02471-9
62,00 EUR
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Elie Wiesel Werke - Autobiografische
Schriften Band 1
Auftaktband der neuen Reihe »Elie Wiesel Werke«
Lange Zeit nach der Befreiung konnte der junge Elie Wiesel über
seine Schreckenserfahrungen in den Todeslagern der Nationalsozialisten
nur schweigen. Worte schienen ihm unzulänglich, das Geschehene
festzuhalten. Nach zehn Jahren begann er, seine Erinnerungen
niederzuschreiben, zunächst in seiner Muttersprache, dem Jiddischen. Das
erste Zeugnis trägt den Titel „„…un di velt hot geshvign". Dieses Buch
wird hier, 70 Jahre nach seinem ursprünglichen Erscheinen, erstmals
übersetzt und zusammen mit Elie Wiesels weltberühmten Bericht „Die
Nacht“ publiziert. Der Band stellt eine einzigartige
Zusammenstellung zweier Dokumente vor, die für die Erinnerungskultur für
heute und morgen von höchster Bedeutung sind.
Leseprobe |
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Elie Wiesel Die Nacht
Erinnerung und Zeugnis - Neu übersetzt Herder Verlag,
2022, 192 Seiten, Paperback, 978-3-451-03397-1 14,00 EUR
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"Die Nacht" machte Elie Wiesel weltberühmt und sie ist heute ein
Standardwerk deutscher Geschichte. Ein Zeugnis himmelschreiender
Unmenschlichkeit und überwältigender Menschlichkeit, erschütternd und
berührend zugleich. Jetzt, nach langen Jahren, liegt endlich die neue
Übersetzung bereit, autorisiert von Elisha Wiesel, dem Sohn Wiesels. Die
neue Übersetzung drückt noch stärker, noch beeindruckender und
berührender aus, was der Friedensnobelpreisträger in Auschwitz erfahren
musste. Jeder Satz ist ein Testament und das Werk ein zeitloses
menschliches Dokument. "Ein Buch, das wir – nicht nur einmal, sondern
immer wieder – lesen müssen, wenn wir die Verantwortung für unsere
Vergangenheit akzeptieren wollen" (Robert McAfee Brown). Übersetzt
von Caroline Vollmann, Forschungsstelle Elie Wiesel Mit einem Vorwort
von Francois MauriacDas
wichtigste Werk von Elie Wiesel – neu übersetzt
Autorisierte Fassung und
Geleitwort von Elisha Wiesel (Sohn)
Leseprobe
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Elie Wiesel Gedanken zwischen Leben und Tod
Mein inneres Tagebuch Herder Verlag, 2023, 96 Seiten, Paperback,
978-3-451-03401-5 12,00 EUR
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Grenzerfahrungen eines Friedensnobelpreisträgers »Ich weiß – und
ich spreche aus Erfahrung –, dass wir selbst in der Finsternis Licht
schaffen und Träume des Mitfühlens nähren können.« Diese Zeilen
schreibt der jüdische Friedensnobelpreisträger und Holocaust-Überlebende
Elie Wiesel, als er im Alter von 82 Jahren von der Nachricht eines
akuten Herzleidens überrascht wird. Der lebensbedrohliche Eingriff am
offenen Herzen, der Wiesel zur Erkundung seiner tiefsten Beziehungen und
Überzeugungen bewegt, wird zu einer Metapher für sein Credo als Mensch
und Glaubender. Eine positive Bilanz Wiesels – mit sich selbst und
seinem Jahrhundert. Die Summe seines großen Schaffens. Übersetzt von
Sigrid Irimia
Leseprobe |
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Reinhold Boschki
Elie Wiesel – ein Leben gegen das Vergessen
Erinnerungen eines Weggefährten Patmos Verlag, 2018, 160 Seiten,
Hardcover, Schutzumschlag, Leseband, 13 x 21 cm 978-3-8436-1079-7
16,00 EUR
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Elie Wiesel, 1928–2016, vor neunzig Jahren geboren,
gehört zu den prägenden Gestalten des 20. Jahrhunderts. Als Sohn frommer
jüdischer Lebensmittelhändler in den Karpaten (damals Ungarn) geboren,
wurde er mit 16 Jahren nach Auschwitz deportiert – und überlebte das
Todeslager. Sein Lebenswerk war es, die verstummten Stimmen der Opfer
dem Vergessen zu entreißen und Unmenschlichkeit entgegenzutreten, wo sie
heute begegnet.
Für den Theologen und Religionspädagogen Reinhold
Boschki wurde die Begegnung mit Elie Wiesel zur prägenden Erfahrung: Der
junge Deutsche wurde Schüler des jüdischen Gelehrten in Boston und
begegnete ihm immer wieder: in Boston, Berlin, Stuttgart, Karlsruhe,
Davos, Oslo, New York. In seinem Buch erinnert Boschki an Leben und Werk
von Elie Wiesel aus der Sicht eines Schülers und Weggefährten.
Leseprobe |
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