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Missionswissenschaft und Dialog der Religionen, Echter Verlag Missionswissenschaftliche Forschungen, Erlanger Verlag Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung, Neukirchener Verlag Biografien Mission

Gerhard Uhlhorn, Die christliche Liebesthätigkeit

Berliner Reihe für Ökumene, Mission und Dialog, Wichern Verlag Theologie der Dritten Welt, Herder Verlag LWB Dokumentation Weltkirche und Mission, Pustet Verlag Edition Weltkirche  
Lehrbuch Interkulturelle Theologie / Missionswissenschaft Gütersloher Verlagshaus Towards an Ecumenical Missiology, Kohlhammer Verlag        

Mission

  siehe auch Basler und Berner Studien zur historischen Theologie, TVZ
978-3-451-38466-0 Georg Augustin
Die Mission der Christen

Herder Verlag, 2019, 192 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-38466-0
20,00 EUR Warenkorb
Theologie im Dialog Band 26
Von der Dringlichkeit, das Evangelium zu verkünden
Mission ist wieder im Kommen: Die Aufbrüche der jüngsten Vergangenheit zeigen, dass die Kirche in ihrer Mission lebendig und zukunftsfähig wird. Christen sind aufgefordert, sich zu vergewissern, wie sie das Evangelium authentisch weitergeben können. Die Beiträge zeigen die dringende Notwendigkeit der Missionierung aus unterschiedlichen Perspektiven auf und setzen Impulse für einen neuen Aufbruch.
978-3-374-05292-9 Henning Wrogemann
Missionswissenschaft unterwegs

Evangelisches Verlagshaus, 2017, 216 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-374-05292-9
38,00 EUR Warenkorb
In pluralen Gesellschaften werden Religionen in vielfacher Weise zum Thema, etwa in ihrem Verhältnis zur Moderne, ihren Potentialen, auf Katastrophen zu reagieren, ihren Wahrheitsansprüchen oder ihrem Beitrag zu einem multireligiösen Miteinander. Solche und andere Phänomene primär in außereuropäischen, aber auch europäischen Kontexten zu deuten, ist eine der Aufgaben des Faches Missionswissenschaft, das heute auch unter dem Begriff Interkulturelle Theologie gefasst wird.

Die Beiträge dieses Aufsatzbandes des bekannten Missionswissenschaftlers Henning Wrogemann wollen in interkultureller, interreligiöser und wissenschaftstheoretischer Perspektive einen Eindruck von der Fülle der Phänomene und Fragen vermitteln. Missionswissenschaft unterwegs bedeutet dabei zweierlei: Missionswissenschaft gibt es nur unterwegs zu den Phänomenen und zugleich unterwegs in der Weiterentwicklung ihres Selbstverständnisses als einer wissenschaftlichen Disziplin.
978-3-374-05332-2 Ulrich Gäbler
Ein Missionarsleben
Hermann Gäbler und die Leipziger Mission in Südindien (1891–1916)
Evangelisches Verlagshaus, 2018, 416 Seiten, Paperback, 13 x 21,5 cm
978-3-374-05332-2
28,00 EUR Warenkorb
Voll Zuversicht trat Hermann Gäbler (1867–1918) in die Leipziger Mission ein und brachte rückhaltlos ein Vierteljahrhundert lang all
seine Kraft in diese Lebensarbeit ein, an deren ungebrochenem Erfolg er zuletzt aber Zweifel hatte. Gäbler blieb stets seiner pietistischen und kleinbäuerlich-dörflichen Herkunft treu. Darauf aufbauend entwickelte er eine eigenständige missionarische Praxis. So verschärfte er die Bedingungen zum Taufempfang. Statt auf der bloßen Kenntnis lutherischer Glaubenslehren zu bestehen, verlangte er die Teilnahme am gottesdienst­lichen Leben und die Übernahme von christ­licher Sitte und Moral. Im Gegenzug suchte er die missliche Lage der Landbevölkerung durch die Anlage von Brunnen und den Bau von Wegen zu verbessern.

Die Biographie zeichnet ein faszinierendes Bild vom täglichen Leben eines Missionars und seiner Familie, zugleich spiegelt sich in ihr die Geschichte der protestantischen Weltmission ebenso wie die der kolonialen Herrschaft in Indien bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs.
978-3-17-035494-4 Esther Schmid Heer / Nikolaus Klein / Paul Oberholzer
Transfer, Begegnung, Skandalon?
Neue Perspektiven auf die Jesuitenmissionen in Spanisch-Amerika
Kohlhammer Verlag, 2018, 400 Seiten, kartoniert,
978-3-17-035494-4
65,00 EUR Warenkorb
Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte,Band 26
Die Jesuitenmissionen in Spanisch-Amerika wurden von Anfang an kritisch hinterfragt, bewundernd unterstützt oder entschieden abgelehnt. Ob die Missionsdörfer ("Reduktionen") ein "heiliges Experiment" waren, ob sie eine "christliche Alternative zu Kolonialismus und Marxismus" darstellen, ob sie interkulturell und interreligiös oder paternalistisch, wirtschaftlich und politisch weitgehend unabhängig oder eingebunden in koloniale Strukturen funktionierten - das alles sind Inhalte kontroverser Forschungsdebatten. Die Grundlage des Tagungsbandes bilden neuere kulturwissenschaftliche Forschungsansätze, welche Aspekte wie Netzwerkanalysen, Wissenstransfer, Wandel des Inkulturationsbegriffes, Prägung des Nationalbewusstseins oder Ausbildung von indigenen, eigenständigen Elementen im Fokus haben. 250 Jahre nach der Aufhebung der Jesuitenmissionen in Spanisch-Amerika werden hier über historische Zeiten und Debatten sowie geographische und kulturelle Räume hinweg neue Perspektiven auf ein komplexes Thema eröffnet.
Esther Schmid Heer, Dr. phil., Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Jesuitenbibliothek Zürich und des Archivs der Schweizer Provinz der Jesuiten;
Nikolaus Klein SJ, Mag. phil., Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Jesuitenbibliothek Zürich;
Paul Oberholzer SJ, PD Dr. phil., Dozent für Geschichte des Mittelalters an der Universität Gregoriana in Rom.
978-3-643-80197-5 Harald Seubert
Mission und Transformation
Beiträge zu neueren Debatten in der Missionswissenschaft
LIT Verlag, 2015, 128 Seiten, broschur,
978-3-643-80197-5
29,90 EUR Warenkorb
Studien zur Theologie und Bibel Band 12

In den letzten Jahren hat weltweit die missionale Theologie für Aufsehen gesorgt. Ihre Vertreter leiten aus der Reich-Gottes-Perspektive den Auftrag der Kirche zur Transformation der Gesellschaft ab. Die hier dokumentierte Ringvorlesungsreihe an der STH Basel unternimmt eine kritische Würdigung dieser Bewegung und ihrer theologischen Implikationen und skizziert Perspektiven für die weitere Entwicklung. Dabei entsteht zugleich ein differenzierter Querschnitt in die Hauptpositionen der Missionswissenschaften während der vergangenen Jahrzehnte.
978-3-944594-53-8 Klaus Fitschen
Wie die Deutschen Christen wurden
Die Geschichte der Mission
Palm Verlag, 2016, 160 Seiten, gebunden, 28 x 21 cm
978-3-944594-53-8
19,95 EUR Warenkorb
Machtkalkül und Schwertmission.
Klaus Fitschen führt uns durch eines seiner der spannendsten und folgenreichsten Kapitel der deutschen Geschichte: das frühe Mittelalter. Dieses Buch berichtet von Missionaren, Bischöfen und Kaisern, die die Germanen und die umliegenden Völker teils mit Gewalt, teils mit der Überzeugungskraft des Wortes zum Christentum bekehrten. In der Zeit vom 3. bis zum 13. Jahrhundert wurde Deutschland durch die neue Religion geprägt - und bleibt es bis heute.

Dieses Buch berichtet von Missionaren, Bischöfen und Kaisern, die die Germanen und die umliegenden Völker teils mit Gewalt, teils mit der Überzeugungskraft des Wortes zum Christentum bekehrten. In der Zeit vom 3. bis zum 13. Jahrhundert wurde Deutschland durch die neue Religion geprägt – und bleibt es bis heute.
978-3-8471-0875-7 Lukas Steinbeck
Christian Education in Tansania

Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2018, 384 Seiten, Gebunden, 15,5 x 23,2 cm
978-3-8471-0875-7
55,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur Religionspädagogik - Band 069
Missionskatechetischer Hintergrund – werkbiographische Erschließung – vergleichender Horizont
Lukas Steinbeck widmet sich der tansanischen Christian Education und überführt den großenteils mündlich bestimmten Fachdiskurs in eine schriftliche Rekonstruktion. Er berücksichtigt dabei sowohl die historische als auch gegenwärtige Perspektive mithilfe einer missionskatechetischen Aufarbeitung und aktuellen Bestandsaufnahme des Faches. Herzstück der Untersuchung sind die im Rahmen empirischer Forschung entstandenen werkbiographischen Miniaturen, in denen sechs tansanische Religionspädagogen die Christian Education aus persönlicher Perspektive entfalten. Auf Basis dieser Erkenntnisse wird Christian Education als tansanischer Gesprächspartner in den interkulturellen Diskurs der vergleichenden Religionspädagogik einbezogen.
978-3-17-030332-4 Claudia Jahnel
Interkulturelle Theologie und Kulturwissenschaft
Untersucht am Beispiel afrikanischer Theologie
Kohlhammer Verlag, 2015, 360 Seiten, kartoniert,
978-3-17-030332-4
60,00 EUR Warenkorb
Aktuelle globale Veränderungen und ein fundiertes Problembewusstsein hinsichtlich des Themenfelds der Interkulturellen Theologie erfordern neue Zugangsweisen. Dieser Band verbindet grundlegende Einsichten des neuen Forschungsparadigmas im Horizont afrikanischer Theologie. In konsequent kulturwissenschaftlicher Orientierung Interkultureller Theologie werden zentrale Begriffe der gegenwärtigen kulturwissenschaftlichen Debatte "Zeit", "Raum", "Körper" und "agency", aufgegriffen und ihre Spiegelungen im Diskursfeld afrikanischer Theologie untersucht. Afrikanische Theologie tritt als Produkt einer Verflechtungs- und Beziehungsgeschichte mit anhaltender, wechselvoller Dynamik und umkämpfter kultureller Deutungsmacht hervor. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Diskussion um die Neugestaltung der theologischen Disziplin Interkulturelle Theologie.
Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Leseprobe
Dr. habil. Claudia Jahnel ist Leiterin des theologischen Bildungs- und Grundsatzreferats Mission Interkulturell bei Mission EineWelt und Privatdozentin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für das Fach Religions- und Missionswissenschaft.
978-3-374-05775-7 Theo Sundermeier
Lehren und Lernen in Afrika

Evangelisches Verlagshaus, 2018, 224 Seiten, Paperback, 12 x 19 cm
978-3-374-05775-7
28,00 EUR Warenkorb

1971 erklärte der Internationale Gerichtshof das Südafrika übertragene Mandat über Namibia für völkerrechtswidrig. Das war der Kairos, den die beiden lutherischen Kirchen in Namibia wahrnahmen und in einem »offenen Brief« an den Premierminister von Südafrika die Menschenrechte einklagten und ein freies Namibia forderten. Dieser Brief wirkte wie ein Fanal in der Gemeinschaft der Lutherischen Kirchen weltweit. Wie es dazu kam und wie der »Offene Brief« entstand, schildert hier der letzte lebende Zeitzeuge.
Ein zweiter Schwerpunkt des Buches schildert den Weg des Theologen Theo Sundermeier, der zum Lehren nach Namibia kam und zum Lernenden wurde. Mission beginnt nicht mit lehren oder predigen, sondern mit hören und nochmals hören und der Aufgabe, den anderen zu verstehen. Kernbegriffe von Sundermeiers universitären Lehrtätigkeit in Deutschland wurden hier geformt u.a. »Hermeneutik des Fremden«, »Konvivenz«, »primäre und sekundäre Religion«.
David Bosch / Martin Reppenhagen
Mission im Wandel
Paradigmenwechsel in der Missionstheologie
Brunnen Verlag, 2012, 704 Seiten, Gebunden, 17,5 x 24 cm
978-3-7655-9561-5

29,00 EUR
Die 1991 unter dem Titel „Transforming Mission“ herausgegebene Missionstheologie des südafrikanischen Missionswissenschaftlers David J. Bosch hat sich weltweit zu einem der Standardwerke in der Missionstheologie entwickelt. Im englischsprachigen Kontext zählt es zu den bedeutendsten theologischen Veröffentlichungen des 20. Jahrhunderts.
Bosch geht von einem ganzheitlichen Missionsverständnis aus und gründet dieses im Zeugnis der Bibel. Die Kirche hat seiner Auffassung nach nicht, neben vielen anderen Aufgaben, „auch noch“ missionarisch nach außen zu wirken, sondern Mission, ihre Sendung in die Welt, ist geradezu ihr Wesen.
In diesem Werk werden die unterschiedlichen Paradigmen verschiedener kirchengeschichtlicher und gegenwärtiger Verständnisse von Mission aufgezeigt. Der Hauptteil ist einem aufbrechenden ökumenischen Missionsverständnis gewidmet.

Gerade auch an missionarischem Gemeindeaufbau interessierte Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Gemeindemitarbeiter finden in „Mission im Wandel“ ein wichtiges Lehr- und Studienbuch für die eigene Reflexion und Praxis.
Prof. Dr. Michael Herbst, Greifswald

Das ist eine kenntnisreiche und mutige Studie über die Missionstheologie und die erste, die die Paradigmentheorie zum Verständnis von Mission aufnimmt.
Hans Küng
978-3-86258-040-8  Wilfried Haubeck
Mission heute - Gestalt und Begründung

Bundes Verlag, 2014, 184 Seiten, Paperback, 13,5 x 20,5 cm
978-3-86258-040-8
12,95 EUR Warenkorb
Die Autoren beleuchten das Spannungsfeld zwischen Evangelisation und sozialer Verantwortung und entwickeln globale Perspektiven für die Kommunikation des Evangeliums in einem multioptionalen Kontext.


Theologische Impulse Band 26
Martin Stowasser
Mission im Kontext Europas
Interdisziplinäre Beiträge zu einem zeitgemäßen Missionsverständnis
Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, 2011, 160 Seiten, gebunden, 15,8 x 24 cm 978-3-89971-860-7

45,00  EUR
Martin Stowasser, Franz Helm SVD (Hg.)
Mit einem Vorwort von Univ.-Prof. Dr. Martin Jäggle
Dieser interdisziplinär angelegte Band beleuchtet die sozioreligiöse wie soziokulturelle Situation Europas und diskutiert aus der Perspektive von Religionsphilosophie, Religionswissenschaft, Rechtswissenschaft und protestantischer wie katholischer Theologie den aktuellen Stand der Missionswissenschaft im europäischen Kontext. Sein Ziel ist es, zu einem modernen, plural reflektierten Missionsverständnis beizutragen. Mission wird nicht als verdeckter oder offener Proselytismus propagiert, sondern als evangeliumsgemäße, ganzheitliche Zuwendung zum Menschen auf der Suche nach einem geglückten Leben verstanden. Mission bedeutet deshalb Hellhörigkeit für die spirituelle Suche von Menschen ebenso wie gegebenenfalls konkrete Caritas oder politisches Engagement für Schwache und Randgruppen. Der wissenschaftliche Diskurs soll das Tabuthema »Mission« aus den Verengungen historischer Belastungen befreien und als gesellschaftlich hochaktuelles Phänomen begreifbar machen
Wiener Forum für Theologie und Religionswissenschaft Band 3
David Hesselgrave
Missionarische Verkündigung im kulturellen Kontext
Eine Einführung
Brunnen Verlag, 2010, 528 Seiten, Gebunden,
978-3-7655-1739-6

49,95 EUR
Wer Menschen für das Evangelium von Jesus Christus gewinnen möchte, kann schnell an Grenzen stoßen, wenn sein Gesprächspartner in einer anderen Kultur – oder Subkultur – lebt als er selbst. Das Evangelium will aber nicht nur weitergegeben“, es will von einer Lebenswelt in die andere übersetzt werden.

David Hesselgraves Einführung in die missionarische, interkulturelle Kommunikation ist im angelsächsischen Sprachraum ein Standardwerk, das Missions- und Kommunikationswissenschaft miteinander verbindet. Es liefert wichtige Grundlagen für jeden, der über kulturelle Grenzen hinweg das Evangelium verbreiten möchte.
978-3-7966-1768-3 Bernd Lutz
Mittendrin. Bahnhofsmission – vielfältig wie das Leben

Schwabenverlag, 2018, 128 Seiten, Paperback, 14 x 22cm
978-3-7966-1768-3
14,00 EUR Warenkorb
Mit Beispielen spiritueller Praxis
Bahnhöfe gehören für viele Menschen zum Lebensalltag, und »Bahnhofsmission« ist eine der bekanntesten Markennamen in Deutschland. Wenig bekannt ist jedoch die konkrete Arbeit der vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das gilt in besonderer Weise für deren seelsorglich-pastorales Tun.

Das vorliegende Buch gibt mit zahlreichen praktischen Beispielen gelebter Kirche Einblicke in die vielfältige und spannende Arbeit der Bahnhofsmissionen und ordnet dieses Handeln in einen gesamtgesellschaftlichen und theologischen Kontext ein.
978-3-501-01544-5 Jochen Eber
Johann Ludwig Krapf
Ein schwäbischer Pionier in Ostafrika. Biografie
Johannis Verlag, 2006, 270 Seiten, Paperback,
3-905290-41-3
978-3-501-01544-5
15,00 EUR Warenkorb
"Abenteuerurlaub hatte er nicht nötig. Das Leben eines Missionars im 19. Jahrhundert war abenteuerlich genug. Johann Ludwig Krapf (1810-1881) wurde 1837 von der Basler Mission nach Äthiopien gesandt. Von dort wollte er
Innerafrika erreichen, doch es gelang nicht. Deshalb arbeitete er ab 1843 auf einer Missionsstation bei Mombasa und erkundete von dort auf gefährlichen Reisen das Landesinnere. Dabei wurde er zum Entdecker des Mount Kenya und nach seinem Kollegen Johannes Rebmann zum zweiten Europäer, der den Kilimandscharo sah. Aus Gesundheitsgründen ließ sich Krapf 1855 in Korntal nieder. Ausführlich berichtet das Buch, wie er sich als Kollektensammler und Komiteemitglied wie kaum ein anderer für die 1840 gegründete Pilgermission St. Chrischona einsetzte. Erstmals wird hier die Befreiung der 1868 in Äthiopien gefangenen Chrischona-Missionare aus den Quellen dargestellt. Als Bibelübersetzer ließ Krapf im Ruhestand zahlreiche Bücher in afrikanischen Sprachen auf St. Chrischona drucken. Für seine Forschungen in Äthiopien erhielt Krapf die Ehrendoktorwürde der Universität Tübingen. Krapfs spannendes Leben wird hier aufgrund zahlreicher archivalischer Quellen geschildert. Das Buch ist mit 160 überwiegend historischen Abbildungen illustriert.
978-3-451-30423-1 George Augustin
Mission als Herausforderung
Impulse zur Neuevangelisierung
Herder Verlag, 2011, 260 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-30423-1
25,00 EUR Warenkorb
Die christlichen Kirchen in Europa stehen vor großen Herausforderungen: die Mitgliederentwicklung ist rückläufig, die Zahl der Gottesdienstbesucher nimmt ab und auch das ehrenamtliche Engagement in den Gemeinden lässt nach. Vor diesem Hintergrund ist Neuevangelisierung Schlüsselbegriff und Vision einer zeitgemäßen Pastoral. In einer Zeit fortschreitender Entkirchlichung und Säkularisierung gilt es zu fragen: Woraus schöpfen wir Kraft zur Verlebendigung des Glaubens? Wie können Neuevangelisierung und christliche Mission heute gelingen? Die Beiträge des Bandes weisen sowohl theologisch als auch pastoral orientierte Perspektiven für die notwendige Weitergabe des Evangeliums Jesu Christi auf.
Theologie im Dialog Band 6
Christine Lienemann-Perrin
Mission und interreligiöser Dialog

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1999, 176 Seiten, kartoniert, 978-3-525-87185-0
15,90 EUR
Europas religiöse Landschaft ist vielfältiger geworden. Diese Erfahrung löst in der christlichen Bevölkerung Verunsicherung aus, weckt aber auch ein verstärktes Interesse an anderen Religionen. Welche Antworten hält das biblische Vermächtnis für diese Situation bereit? Wie begegnet die Christenheit Andersgläubigen und wie verändert dieser Kontext das Christentum?
Zu den hauptsächlichen Erfahrungs- und Reflexionsfeldern für die Außenkontakte der Christenheit gehören die Mission und der interreligiöse Dialog. Ihrer Verknüpfung geht die Autorin anhand von verschiedenen Beispielen nach. Sie fragt nach den biblischen Voraussetzungen für die Beziehung des Christentums zu anderen Religionen, wobei auch das Verhältnis Israels zu den Völkern im Alten Testament und in frühjüdischer Zeit zur Sprache kommt. Aus der ökumenischen Bewegung werden römisch-katholische, evangelische und orthodoxe Zugänge zu Mission und Dialog erörtert und moderne theologische Entwürfe mit ihren kontextuellen Profilen des Missions- und Dialogverständnisses vorgestellt.
Ökumenische Studienhefte Heft 11
Bensheimer Hefte 94
Christoph G. Müller
Frühchristliche Ehepaare und paulinische Mission

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2008, 88 Seiten, kartoniert,
978-3-460-03154-8

22,80 EUR
Stuttgarter  Bibel Studien Band 215

Literatur zu Paulus
Doppelfeld, Basilius
Mission

Münsterschwarzacher Kleinschriften
Band 31
60 Seiten
978-3-87868-213-4
5,40 EUR Warenkorb
„Diener der Freude anderer“ werden. „Mission ist eine Herausforderung für den aufgeklärten, toleranten Menschen; denn wie kann man anderen Menschen die Wahrheit bringen wollen oder das, was man dafür hält?“ Mit dieser kritischen Frage beginnt Basilius Doppelfeld seine Kleinschrift zum Thema Mission. Der Benediktiner war selbst viele Jahre in Tansania als Missionar tätig und hat die Missionsprokura der Abtei Münsterschwarzach geleitet. Und er hat sich intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt. In diesem Buch entwickelt er ein modernes Konzept von Mission. Basilius Doppelfeld gibt dazu einen Abriß der Missionsgeschichte – von der Aussendung der Jünger durch Jesus über Mission zur Kolonialzeit, als die Welt noch so viel einfacher erschien, bis zum heutigen Weltverständnis, in dem es nichts zu erobern gibt, sondern nur ein gutes Beispiel vorgelebt werden kann. Der Autor formuliert sein Motto so: „Diener der Freude anderer und Zeugen des Reiches Gottes zu sein, ist Auftrag und Verheißung der Mission und ihrer Träger.“
978-3-7887-1231-0 Gustav Menzel
Die Bethel - Mission
100 Jahre Missionsgeschichte

Neukirchener Verlag, 1986, 658 Seiten, Leinen / Schutzumschlag,
3-7887-1231-7
978-3-7887-1231-0
28,90 EUR Warenkorb
Die Geschichte der Missionsgesellschaft ist von der Geschichte der afrikanischen Kirche nicht zu trennen. Gleichzeitig erfährt der Leser, daß es sich um eine Geschichte voller Wechsel und Dynamik handelt, voller Überraschungen und Dramatik. Auch menschliche Unzulänglichkeiten werden nicht verschwiegen.
Geschichte ist spannend und spannungsreich. Der Leser kann entdecken, daß trotz des bedrohlichen Ablaufs der Weltgeschichte die Missionsgeschichte ihre Erfüllung findet. Aus der Initiative der "Väter" sind Kirchen entstanden, die bereit sind, in ökumenischer Gemeinschaft missionarische Verantwortung zu tragen.
Der Wunsch des Verfassers ist es, daß das durch ihn gezeichnete Bild der Geschichte der Bethel- Mission dazu diene, vor allem den ökumenischen Partnern in Afrika einen Beitrag zum Verständnis ihres Ursprungs und ihrer Vergangenheit zu liefern.
Inhaltsverzeichnis
Hartwig Liebich
Die Mülltonnen der Reichen und der arme Lazarus
15 Predigten über Arme und Reiche in der Mission
Radius, 1982, 90 Seiten, Kartoniert,
3-87173-611-2

5,90 EUR
Unvorstellbare Armut bestimmt das Leben der meisten Menschen auf dieser Welt. Viele verhungern. Andere tragen als Folge von Hunger an bleibenden Gesundheitsschäden. Wie kann angesichts dieser Tatsache das Evangelium verkündigt werden? Die Kirchen der Industriestaaten zählen zu den Reichen. Kann die Mission von reichen Christen aus reichen Kirchen die Armen der Welt erreichen? Darf es heute überhaupt noch Kirchen im Wohlstand geben? Weltarmut wird zur großen Herausforderung für Theologie, Kirche und Mission. Denn vom Gott der Bibel darf man nicht reden, ohne leidenschaftlich für die Armen, Unterdrückten, Entrechteten, Hilflosen einzutreten. Was bedeutet das für den Lebensstil unserer Kirchen?
Die Autoren versuchen, darauf eine Antwort zu geben:
Walter Arnold, Jürgen Ebach, Helmut Gollwitzer, Walter J. Hollenweger, Martin Lehmann-Habeck, Siegfried Meurer, Annette Nuber, Hermann Reiner, Karl Rennstich, Jacques Rossei, Kurt Scharf, Luise Schottroff, Martin Stöhr, Rudolf Thaut und Claus Westermann.
Der Herausgeber, Hartwig Liebich, ist Leiter der Evangelischen Pressestelle für Weltmission in Hamburg.
Baur, John
Christus kommt nach Afrika
2000 Jahre Christentum auf dem Schwarzen Kontinent

Kohlhammer Verlag, 2006, 524 Seiten, Fester Einband/Fadenheftung,
3-17-019546-8
978-3-17-019546-2
60,00 EUR
Baur beschreibt die Christianisierung der nordafrikanischen Länder, die ersten Versuche der Evangelisierung Schwarzafrikas seit dem 15. Jahrhundert, berichtet über die Kolonialzeit, über die Gewährung der Unabhängigkeit in den 1960er Jahren und über die Tragödie in Ruanda / Burundi. Er würdigt nicht nur die Missionsanstrengungen der römisch-katholischen Kirche, sondern auch die der verschiedenen protestantischen Glaubensgemeinschaften - und dies immer wieder auch aus der Sicht der Afrikaner. Durchgängig gilt sein Augenmerk der Interaktion von politisch-wirtschaftlich­sozialen Entwicklungen und kirchlichem Leben. Den unabhängigen Kirchen ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte Band 6
978-3-7655-9444-1 Klaus Bockmühl
Was heißt heute Mission?
Entscheidungsfragen der neueren Missionstheologie
Brunnen Verlag, 2000, 256 Seiten, Paperback
978-3-7655-9444-1
14,90 EUR Warenkorb
Klaus Bockmühl Werkausgabe I / 3
Das Buch, 1974 zum ersten Mal erschienen, beschreibt in seinem 1. Teil die Hochblüte der Missionstheologie in den Jahren 1940 bis 1960. Es erinnert die Kirche an ihre eigentliche Aufgabe, indem es Mission im biblischen Sinn begründet, den Träger, Inhalt und das Ziel des missonarischen Auftrags beschreibt. In seinem 2. Teil beleuchtet es die Entwicklung des Missionsgedankens der großen Konferenzen von Neu Delhi 1961 über Uppsala 1968 und Bangkok 1973 bis zum Lausanner Kongress für Weltmission 1974, indem es auf die sich anbahnenden Verschiebungen des Missionsverständnisses hinweist und Alternativen dazu aufzeigt.
Dr. Helmuth Egelkraut, der Herausgeber dieses Bandes, beschreibt den weiteren Gang des Missionsverständnisses über das Jahr 1975 hinaus bis heute, wobei er auf die zukunftsträchtigen Elemente des missiologischen Entwurfs von Klaus Bockmühl hinweist. Der Herausgeber Dr. Helmuth Egelkraut ist erfahrener Missionspraktiker und war Dekan der Hochschule für Mission in Korntal. Die Bockmühl-Werkausgabe umfasst etwa 16 Bände, deren Erscheinen innerhalb der nächsten Jahre geplant ist.
Wilhelm Schwendemann
Menschen - Mächte - Missionare
Der Spielfim "Mission" im Unterricht
Calwer Verlag, 1995, 96 Seiten, zahlr. Abb. und Kopiervorlagen, DIN A 4
978-3-7668-3392-1
18,95 EUR
Von dem mit der "Goldenen Palme" von Cannes ausgezeichneten Spielfilm "Mission" ausgehend, werden sieben unterrichtliche Zugänge zum Thema Mission didaktisch erschlossen. Am Beispiel der Missionierung Lateinamerikas können unterschiedliche Aspekte dieses für die Geschichte des Christentums und Europas wichtigen Themas erarbeitet werden:
•Von Missionaren und der Verbreitung des Evangeliums
•Menschen als Sklaven
•Von Buße und Reue
•Mission und Rassismus
•Ein historisches Beispiel: Der Jesuitenstaat in Südamerika
•Indianer und Missionare im Widerstand
•Traurige Zukunft: Zur Lage der südamerikanischen Indianer heute
Calwer Materialien
978-3-17-011080-9 Karl  Müller
Einleitung in die Missionsgeschichte
Tradition, Situation und Dynamik des Christentums
Kohlhammer Verlag, 1995, 292 Seiten, kartoniert,
978-3-17-011080-9
26,00 EUR
Diese "Einleitung in die Missionsgeschichte", ein Gemeinschaftswerk von katholischen und evangelischen Theologen aus Amerika, Asien und Europa, berichtet von der Dynamik, von den ökumenischen Entwicklungen des Christentums in den einzelnen Kontinenten. Vorangestellt ist ein historischer Abriss missionsgeschichtlicher Entwürfe von der Frühen Kirche bis zur neuesten Zeit. Die Darstellung schließt mit einem Kapitel über Bewegungen, Krisen und Neuanfänge des Christentums in seiner 2000jährigen Geschichte und über das Verhältnis des Christentums zu anderen Religionen.

Theologische Wissenschaft Band 18
3-7887-1349-6 Heinz-Hermann Nordholt
Kirche im Brennpunkt Südafrika

Neukirchener Verlag, 1990, 160 Seiten, 180 g, Kartoniert,
3-7887-1349-6
6,90 EUR Warenkorb
Neue Dokumente eines Konflikts 1985-1989. Im Auftrag des Reformierten Bundes zusammengestellt von Heinz-Hermann Nordholt

Verlagstext und Inhaltsverzeichnis
Perspektiven der Weltmission
Band 2: Junge Kirchen auf eigenen Wegen Analysen und Dokumente

Neukirchener Verlag, 1972, 145 Seiten, Kartoniert
3-7887-0328-8

5,90 EUR
Schriftenreihe der Misionsakademie an der Universität Hamburg
Über 500 protestantische Kirchen und katholische Teilkirchen sowie christliche Bewegungen in Übersee verdeutlichen ein neues Kapitel der Geschichte des Christentums. Das heutige Christentum in Asien und Afrika ist aus Missionskirchen, aber auch neben oder im Gegensatz zu den von der abendländischen Christenheit organisierten Missionsbemühungen entstanden. So unterschiedlich im einzelnen die kurze Geschichte jener Kirchen und christlichen Bewegungen in übersee verlaufen ist, gemeinsam ist ihnen, daß sie in einer viel konkreteren Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft stehen als die Mutterkirchen in Europa und Nordamerika. Ihr Bekenntnis formt sich in unmittelbarem Bezug auf die sozialen Erwartungen und religiösen Traditionen, die ihre Gesellschaft leiten.
In Analysen und Dokumenten ausgewählter Kirchen zeigt der vorliegende Studienband, wie eng das wache Eingehen auf die gesellschaftliche Problematik und christliches Bekennen miteinander verbunden sind.
Perspektiven der Weltmission
Band 3: So sehen sie uns: Christen aus Übersee über die deutschen Kirchen

Neukirchener Verlag, 1976, 131 Seiten, Kartoniert,
3-7887-0498-5

5,90 EUR
Schriftenreihe der Misionsakademie an der Universität Hamburg
978-3-429-04379-7 Ernesto Maeder
Der Jesuitenstaat von Paraguay
Ein antikoloniales Missions- und Entwicklungsprojekt
Echter Verlag, 2017, 160 Seiten, Broschur, 12 x 20 cm
978-3-429-04379-7
12,90 EUR Warenkorb
Dieser "Jesuitenstaat" hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren; man den-ke etwa an den Film "Mission" mit Jeremy Irons und Robert de Niro als Darsteller von Jesuiten.
Aus Anlass der 250-jährigen Wiederkehr der gewaltsamen Beendigung dieses einzigartigen interkulturellen und antikolonialen "heiligen Experiments" gibt das Buch Einblicke in die komplexen historischen, kulturellen und ökonomischen Hintergründe von dessen Aufstieg und Niedergang.
~ Ein faszinierendes Kapitel der Missionsgeschichte
3-87214-338-7 Ferdinand Hahn
Mission in neutestamentlicher Sicht
Aufsätze, Vorträge und Predigten
Erlanger Verlag für Mission u. Ökumene, 1999, 145 Seiten, 244 g, Broschur,
3-87214-338-7
8,00 EUR Warenkorb
Missionswissenschaftliche Forschung. Neue Folge Band 8
Unsere christliche Identität und unser missionarisches Zeugnis haben ihre unaufgebbare Basis in der Heiligen Schrift. Die vorliegenden neutestamentlichen Studien und Predigten wollen in der gegenwärtigen Diskussion um Kirche und Mission erneut auf diese biblischen Grundlagen hinweisen. `
Aus dem Inhalt:
Der Sendungsauftrag des Auferstandenen (Matthäus 28, 16-20)
Sendung des Geistes - Sendung der Jünger.
Die pneumatologische Dimension des Missionsauftrags nach dem Zeugnis des Neuen Testaments
Mission im Neuen Testament und in der frühen Kirche
Geschichte des Urchristentums als Missionsgeschichte
Politische, kulturelle und theologische Aspekte der ältesten Geschichte des Christentums
Möglichkeiten und Probleme eines Dialogs mit nichtchristlichen Religionen
Das theologische Programm von Ernst Buss
Drei Predigten
Ferdinand Hahn, geb. 1926, Professor für Neues Testament in Kiel, Mainz und München. Neben Fragen der Theologie des Neuen Testaments und des ökumenischen Gesprächs lag ein Schwerpunkt seiner Arbeit bei dem Verständnis der Mission in urchristlicher Zeit.
3-7668-3109-7 Lothar Coenen
Der Wind weht aus dem Süden
Zeugnisse aus Seoul
Calwer Verlag, 1990, 78 Seiten, 90 Gramm, kartoniert
 3-7668-3109-7
4,50 EUR
Calwer Taschenbibliothek 20

Ist es verwunderlich, wenn Vertreter/innen der Zweidrittelwelt oder diskriminierter Minderheiten auf der Weltversammlung in Seoul ihre spezifischen Probleme als die dringlichsten und brennendsten ansahen? "In diesem Text kommen wir nicht vor. Er ist typisch nördlich und rnännlich", war die Reaktion auf den Entwurf zum Schlußdokument der Vorbereitungsgruppe.
Die persönlichen Zeugnisse aus den Gottesdiensten von Seoul machen deutlich, daß schnelle und allgemeine Lösungen in einer Woche nicht zu finden sind. Die Berichte kommen aus China, Korea, Indien und von den Philippinen, aus Washington D. C., Australien, Südafrika, Deutschland und Frankreich.
Calwer historisches Bilderbuch der Welt
Calwer Verlag, 1987, 178 Doppeltafeln, Register, Textbuch 52 S., Gebunden, 27 x 38 cm
3-7668-0816-8

48,00 EUR
Faksimile - Ausgabe der "Bildertafeln zur Länder- und Völkerkunde" (1883). Mit besonderer Berücksichtigung der evangelischen Missionsarbeit. Hrsg. von dem Calwer Verlagsverein. 1883. 178 Tafeln, 1690 Bilder. Textbuch: 1884 mit 52 Seiten
3-7887-0594-9 Johannes Lucas de Vries
Namibia
Mission und Politik 1880 - 1918

Neukirchener Verlag, 1980, 324 Seiten, 450 g, kartoniert,
3-7887-0594-9
7,00 EUR Warenkorb
Der Einfluss des deutschen Kolonialismus auf die Missionsarbeit der Rheinischen Missionsgesellschaft im früheren Deutschen Süüdwestafrika.

Der Verfasser gibt in diesem Buch Einblick in ein wesentliches Stück deutscher und christlicher Vergangenheit, das Feinde und Freunde der Mission in gleicher Weise zum Nachdenken zwingt. Er verfolgt mit kenntnisreichem und leidenschaftlichem Engagement den Einfluß des deutschen Kolonialismus auf die Missionsarbeit der Rhein. Missionsgesellschaft im früheren Deutsch-Südwestafrika während der Jahre 1880-1918. Dabei durchdringen sich politische und ökonomische Gesichtspunkte mit theologischen Aspekten und Analysen in erregender Weise.

Johannes Lucas de Vries, Geb. 9.4.1939 in Rehoboth/SWA, 1963-67 theol. Studien in Deutschland. 1970 Promotion zum Dr. theol. in Brüssel mit der vorliegenden Arbeit, Dozent an der theol. Ausbildungsstätte »Paulinurn« der Vereinigten Ev.-Luth. Kirche in SWA in Otjimblnque. 1972 Präses der Ev.-Luth. Kirche in SWA (»Rhein. Mlssionskirche«). ab September 1979 im Dienst des südafrikanischen Generaladministrators in Windhoek.
Hansjörg Biener
Christliche Rundfunksender weltweit
Rundfunkarbeit im Klima der Konkurrenz
Calwer Verlag, 1994, 329 Seiten, kartoniert,
3-7668-3287-5
978-3-7668-3287-0
8,00 EUR
Calwer Theologische Monographien Reihe C Band 22
Die Darstellungen zur Rundfunkgeschichte haben bisher nur im Vorübergehen von der Merkwürdigkeit Notiz genommen, daß sich Christentum und Rundfunk immer wieder getroffen haben. Das gilt nicht nur dafür, daß die Technik im christlichen Kulturkreis entwickelt worden ist, sondern auch für die ausgestrahlten Inhalte. Die »World Christian Encyclopedia« hingegen konstatiert: »Auf viele Weisen haben christlicher Rundfunk und christliches Fernsehen eine bedeutende Wirkung auf das heutige Wachstum der Kirchen.«l
3-579-03535-5 Helmut Thielicke
So sah ich Afrika
Tagebuch einer Schiffsreise
Gütersloher Verlagshaus, 1972, 220 Seiten, Leinen, Schutzumschlag,
3-579-03535-5
8,90 EURWarenkorb
Helmut Thielicke unternahm im Winter 1970/71 auf Einladung der Deutschen Afrikalinien mit dem Frachtschiff »Tanqanylka« eine Reise von Antwerpen über Kapstadt und die südafrikanischen Häfen nach Ostafrika (Mocarnbique, Tansania, Kenia). Seine Eindrücke, Beobachtungen und Erlebnisse an Bord, in den Häfen, auf Exkursionen und Safaris sowie seine vielen Gespräche mit Afrikanern und Weißen hat er in diesem Tagebuch festgehalten.
Stichworte zu den Erlebnissen und Gesprächen:
Äquatortaufe - Begegnung mit einem heiklen Problem - Fahrt nach Stellenbosch - Port Elizabeth - East London - Bummel durch Durban - Ins Tierreservat Hluhluwe im Zululand - Zu den »Tausend Hügeln« bei Durban - Besuch bei Dr. Haape - Zaungäste bei einer Moslem-Hochzeit - Beira - Auf der Missionsstation der »Weißen Väter« - Safari- Abenteuer im Goronjosa-Wildreser-
vat - Daressalam - Große Safari nach Arusha - Serengeti - Schnitzkunst der Makonde - Weihnachtsabend in der Kirche von Daressalam - Weihnachten in der Eingeborenensiedlung Kisarawe - Exkursion nach Bagomayo, der Stadt der Sklaven - Fütterung einer Pythonschlange - Ein fast hochstaplerischer Fischfang
Rassentrennung: die leidige Apartheid - Was bei der Entwicklungshilfe nicht bedacht wird - Projekt »Carbora-Bassa«-Staudamm - Die Rolle der Kirche in der Freiheitsbewegung - Die zwielichtige deutsche Politik - Nyerere ein Maoist? - Ein interessantes Gesundheitsrezept - Das Trauma des schwarzen Menschen - Fragwürdige kirchliche Entwicklungshilfe - Der Zölibat bei afrikanischen Priestern
So sah ich Afrika - GTB 84 Helmut Thielicke
So sah ich Afrika
Tagebuch einer Schiffsreise.
Gütersloher Verlagshaus, 1974, 222 Seiten, kartoniert, 11 x 18 cm
3-579-03884-2
2,90 EUR Warenkorb
Thielicke unternahm auf einem Frachtschiff eine Reise von Antwerpen über Kapstadt nach Ostafrika
Gütersloher Taschenbücher 84
3-7918-2197-0 Helmut Thielicke
So sah ich Afrika
Tagebuch einer Schiffsreise
Quell Verlag, 1986, 216 Seiten, kartoniert,
3-7918-2197-0
4,80 EUR Warenkorb
Thielicke - Taschenbücher 2197
Rassenkonflikte Daisuke Kitagawa
Rassenkonflikte und christliche Mission
Die kritische Untersuchung eines Japaners der rassischen und völkischen Spannungen in Afrika, Asien und Amerika. Von größter Aktualität für jeden, der über den Auftrag der Kriche heute nachdenkt.
Aussaat Verlag, 1968, 168 Seiten, 350 g, Paperback,
4,50 EUR Warenkorb
Dem Exekutivsekretär im Horne Department des National Council of the Protestant Episcopal Church, Dr. Kitagawa, geht es in seinem Buch nicht 50 sehr um die Frage der Rasse an sich, sondern darum, wie Kirche heute im Angesicht weltweiter rassischer und ethnischer Spannungen Kirche sein kann. Die Welt ist kleiner geworden, Menschen aus allen Teilen der Erde, die sich aufgrund ihrer Umwelt und ihres kulturellen Erbes unterscheiden, leben heute mit- und nebeneinander. Er schreibt, " ... daß bald ein rassischer, kultureller und religiöser Pluralismus das Bild in der Welt bestimmen wird. Wenn man in unserer Zeit Menschen allein aufgrund ihrer Rasse, Hautfarbe oder ethnischer Abstammung diskriminiert, 50 ist das nicht nur unsittlich, sondern zunächst ein historischer Anachronismus."
Im ersten Teil des Buches gibt Dr. Kitagawa einen gewissenhaften Bericht über seine Untersuchungen rassischer Konflikte in Afrika, Asien und den USA. Er sieht in ihnen eine anti-christliche und anti-weiße Bewegung, ein Rassenbewußtsein, das die sonst unklare Solidarität der afro-asiatischen Völker stärkt. Es ist ein militanter Rassismus als Reaktion auf die Diskriminierungen in der Vergangenheit. So dann zeigt er auf, daß es sich bei den Rassenkonflikten nicht 50 sehr um Spannungen zwischen Einzelpersonen als vielmehr zwischen Gruppen handelt, also eine Frage der Machtverhältnisse und weniger der Moral bedeutet. Er weist eindrücklich nach, daß die Beziehungen zwischen Weißen und der übrigen Welt durch Majoritätsdenken geprägt ist und der Farbige sich als Minorität fühlt, erobert, vereinnahmt und beherrscht.
Er zeigt Versäumnisse und neue Aufgaben der Kirche in dieser Situation.
In einem dritten Teil weist er dann auf zwei wichtige Elemente der biblischen Ethik hin, die Ethik der Buße und die der Demut, die er zusammen sieht als Ethik des Lernens. Gruppen verschiedenster Herkunft formen heute Leben und Persönlichkeit des einzelnen. In dieser Gruppe muß daher Kirche mit ihrem missionarischen Auftrag wirksam werden. Afrikaner sind nicht einfach Afrikaner, sondern Nigerianer, Ghanäer, Kameruner, Liberianer.
Sie sind befreit vom Joch des Stammesdenkens und auf der Suche nach Selbstidentifikation. Es geht - so sieht es Kitagawa - nicht um Vernichtung der Gruppen, sondern um Versöhnung; nicht um Machtbeziehungen, sondern um Integration. In einer rassisch integrierten Gesellschaft können rassiche und völkische Gruppen ihre Identität behalten, ohne zu exklusiven Gruppen zu werden.
Auftrag der Kirche sollte sein, Versöhnung zu stiften in einer Welt, "in Stücke gerissen und von entzweienden Kräften bedroht, unter denen der Rassismus eine der stärksten ist."
Kitagawas Buch verrät die weltweite Schau eines Mannes, der, in Japan geboren, nach seinem Studium in Tokio und New York als Pfarrer in einer japanisch-amerikanischen Gemeinde und in einem japanischen Relokationszentrum tätig war, als Mitarbeiter der Diözese von Minnesota intensive Erfahrungen mit amerikanischen Indianern, Negern, Juden und Japanern machte und im Referat .Kirche und Gesellschaft' des ökumenischen Rates der Kirchen ausgedehnte Reisen unternommen hat, die ihn in fast alle rassischen und völkischen Gruppen in Afrika, Asien und dem Mittleren Osten führten. Es richtet sich an verantwortliche Christen in allen Kirchen, nicht als Rezeptbuch. sondern um Trugschlüsse und Illusionen auszuräumen, die sich inner- und außerhalb der Kirche angesiedelt haben. Es zwingt zum Nachdenken über rassische und völkische Spannungen, die das Bild der Welt von heute bestimmen. Es wirkt keineswegs beruhigend - eher als eine Herausforderung.
3-290-12048-1 Gottfried Schille
Die urchristliche Kollegialmission

Zwingli Verlag, 1967, 216 Seiten, 354, kartoniert,
3-290-12048-1
978-3-290-12048-1
20,00 EUR
Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments Band 48
Obgleich die Mission für die weltweite Ausbreitung der ersten Christenheit verantwortlich gemacht werden muss, hat sich die Fachwissenschaft jahrzehntelang von diesem Gegenstand abgewendet, mehrere zusammenfassende Darstellungen und die rege Diskussion um den Apostelbegriff ausgenommen. Nachdem die Mission als eigenes Anliegen der Urchristenheit erkannt worden ist, für welches vorchristliche Analogien kaum nachzuweisen sind, wird man wieder auf das Thema aufmerksam. Die vorliegende Untersuchung will die neutestamentliche missionarische Begrifflichkeit präziser erfassen helfen. Dabei rückt die Frage in den Vordergrund, was hinter den merkwürdigen, von der Forschung bisher übergangenen Listen urchristlicher Apostel und Mitarbeiter stehe. Verbergen sich in solchen Listen festere Mitarbeitertraditionen ?
Darf man diese auf dem Hintergrund der ältesten Apostelregeln deuten? Sind wir berechtigt, ein Institut der Missionare zu erschliessen, welche an bestimmten Provinzialorten wie an Missionszentren zu wohnen und von dort aus in das Umland vorzustossen pflegten, wobei die versammelte Missionarsgruppe zugleich das weisungsbefugte Gremium darstellte, das im Namen Jesu Christi den Einsatz im Missionsgebiet regelte? Bildeten diese Kollegien eine Vorstufe zur hierarchischen Verfassung? Gab es in der Antike für den kollegialen Gedanken Vorbilder? Die vorliegende Untersuchung stellt vor Fragen, die von unserer nach kollegialen Organisationen und einer kollegialen Neuordnung ihrer Missionsanstrengungen suchenden Generation bedacht werden sollten.
Interkulturelle Theologie Interkulturelle Theologie
Zeitschrift für Missionswissenschaft

Evangelische Verlagsanstalt, 2 Hefte jährlich, Paperback, 14,8 x 21 cm
28,00 EUR zzgl. Versandkosten Warenkorb
Die »Interkulturelle Theologie« (ZMiss) reflektiert die theologischen Grundlagen der Mission (Missionstheologie) sowie Erfahrungen und Probleme der weltweiten missionarischen Praxis. Sie bringt Beiträge und Analysen zu missionsgeschichtlichen Themen, widmet sich missionswissenschaftlich relevanten ethnologischen, religions- und kulturwissenschaftlichen Forschungsergebnissen und beteiligt sich an interreligiösen und interkulturellen Dialogen.
Im Vordergrund stehen das Bemühen um Respekt und ein besseres Verständnis anderer Glaubensweisen, die Unterstützung von auf den jeweiligen Kontext bezogenen Theologien und das Gespräch mit überseeischen Theologinnen und Theologen.
Die »Interkulturelle Theologie« informiert zudem regelmäßig in verschiedenen Rubriken über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Neuerscheinungen.
erscheint in Fortführung des Evangelischen Missionsmagazins (seit 1816) und der Evangelischen Missions-Zeitschrift
wird herausgegeben von: der Deutschen Gesellschaft für Missionswissenschaft und der Basler Mission von Karl-Friedrich Appl, Dieter Becker, Ralph Kunz, Christine Lienemann-Perrin, Rainer Neu, Wolfgang Neumann, Henning Wrogemann, Johannes Triebel
Schriftleitung: Ulrich Dehn (Hauptschriftleiter), Verena Grüter, Andreas Heuser, Klaus Hock, Katrin Kusmierz, Heike Walzg
Paideuma PAIDEUMA
Mitteilungen zur Kulturkunde
Kohlhammer Verlag, seit 1954, 350 Seiten, kartoniert, 1 Band jährlich  
ca 60-80 EUR, auch einzeln lieferbar Warenkorb
Die Zeitschrift PAIDEUMA. Mitteilungen zur Kulturkunde ist das offizielle wissenschaftliche Organ des Frobenius-Instituts an der Universität Frankfurt am Main und wird für die Frobenius-Gesellschaft herausgegeben. Im Jahre 1938 von Leo Frobenius gegründet, ist PAIDEUMA eine der ältesten ethnologischen Zeitschriften in Deutschland. Die bisher veröffentlichten Beiträge behandeln vorwiegend die Geschichte und Kulturen Afrikas, aber auch andere Regionen sowie Themen von allgemeinerem theoretischen Interesse. In Zukunft werden Ozeanien sowie Ostindonesien weitere regionale Schwerpunkte bilden - Regionen, mit denen sich bereits Ad. E. Jensen und C. A. Schmitz, beide ehemalige Direktoren des Frobenius-Instituts, intensiv beschäftigt haben.
 Mission weltweit

Verlag der Liebenzeller Mission
jährlich 6 Hefte je 30 Seiten, geheftet
Zeitschrift der Liebenzeller Mission mit Informationen zum Missionsgeschehen.
Bezug über die Liebenzeller Mission, info@liebenzell.org
     
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