Logo Buchhandlung Heesen

Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

Freudenstadt / Loßburg

www.theologische-buchhandlung.de

Tel. 07446 952 418 1

Warenkorb    mein Warenkorb

Da unsere Angebote manuell erstellt werden und während des Seitenaufrufes keine Verbindung zu einer Buchdatenbank aufgebaut wird prüfen wir die Verkaufspreise bei Rechnungsstellung auf Richtigkeit und berechnen den gesetzlich festgelegten Buchpreis. Falls sich dadurch eine Preiserhöhung ergibt werden wir Sie vor Versand informieren, Sie können dann diesem Preis zustimmen oder vom Kauf zurücktreten.

 Startseite

Inhaltsverzeichnis

Google  auf unseren Seiten      

Kirchengeschichte

Einzeltitel zur Geschichte des Christentums
Literatur zum Studiengang Kirchengeschichte
 
Reihe Alte Kirche
Apostolische Väter
Arbeiten zur Kirchengeschichte
Arbeiten zur Kirchen- und Theologiegeschichte
Arbeiten zur Kirchlichen Zeitgeschichte, V & R
Augustinus Opera
Berner Synodus
Beiträge zur Europäischen Religionsgeschichte V&R
Beiträge zur Kirchen- und Kulturgeschichte
Early Christianity
Evangelisches Kirchenlexikon, EKL
Fontes Christiani
Forschungen zur Kirchen- und Dogmengeschichte
Geschichte der christlichen Orden
Geschichte des Christentums, Herder/Kohlhammer
Poster Geschichte des Christentums
Geschichte des frühen Christentums
Geschichte des globalen Christentums
Grundwissen Christentum, V & R
Handbuch der Kirchengeschichte
Handbuch der Religionsgeschichte im deutschsprachigen Raum
Handbuch der Religionsgeschichte, V & R 
Herbergen der Christenheit, EVA
Hexen / Hexenverfolgung
Ideengeschichte des Christentums
Jesus der Christus im Glauben der Kirche
Die Kirche in ihrer Geschichte
Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen,
Kirchengeschichte in Einzeldarstellungen, EVA
Kirchenväter
Kreuzzüge
Kriminalgeschichte des Christentums
Kulturgeschichte
Lehrbuch für Kirchen- und Dogmengeschichte
Münchener Kirchenhistorische Studien MKS,
Protestantismus in Preussen
Quellen und Forschungen zur Württembergischen Kirchengeschichte
Religiöse Kulturen im Europa der Neuzeit
Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte
Studien zur Kirchengeschichte der Neuesten Zeit
Studien zur Orientalischen Kirchengeschichte
Theologie für die Gemeinde VI: Die Geschichte kennen
Theologiestudium: Kirchengeschichte
Reihe Theologische Wissenschaft
Urchristentum
Wüstenväter
Württembergische Kirchengeschichte
Zugänge zum Denken des Mittelalters, Aschendorff Verlag
Zugänge zur Kirchengeschichte
 
vergriffene Titel / Reihen:
Gestalten der Kirchengeschichte
Bildwerk zur Kirchengeschichte
 
 
Aktuelle Bücher
Impressum
Versandbedingungen /AGBs
Kulturgeschichte, Religionsgeschichte, Kirchengeschichte, Bücher zum Thema
siehe auch Seitenleiste links zur alphabetischen Auswahl
978-3-406-66664-3 Jörg Lauster
Die Verzauberung der Welt
Eine Kulturgeschichte des Christentums
Beck, 2015, 734 Seiten, 89 Abbildungen, Leinen,
978-3-406-66664-3
34,00 EUR Warenkorb
Die christliche Kultur ist der Schlüssel zum Verständnis des Abendlands. Jörg Lauster zeigt, wie sie seit der Antike nicht nur die Künste, sondern auch das Zusammenleben, Wirtschaften und Herrschen vor allem in Europa zutiefst geprägt hat. Dabei gelingt es ihm meisterhaft, entlang klug ausgewählter Beispiele einen großen erzählerischen Bogen vom Urchristentum bis heute zu spannen.
Die tragenden Grundüberzeugungen des Christentums sind nicht allein in seinen klassischen Lehren, Riten und Institutionen zu finden, sondern auch in Musik, Kunst, Architektur und Literatur. Ein gregorianischer Choral kann wie eine Kantate Bachs etwas von der Harmonie des Universums zum Klingen bringen, eine gotische Kathedrale göttliche Erhabenheit einflößen, ein Bild oder eine Skulptur Michelangelos die Pracht der Welt als göttliche Schöpfung feiern, ein Gemälde Caspar David Friedrichs das unfassbare Geheimnis des Daseins versinnbildlichen und ein Roman Leo Tolstois die sittliche Kraft des Christentums deutlich machen. Jörg Lauster ruft in seiner fulminanten Darstellung die Glanzpunkte christlicher Kunst in Erinnerung, geht heute fremd gewordenen Formen nach und öffnet die Augen für den oft verborgenen Sinn christlicher Kultur.
978-3-525-53118-1 Anton Grabner-Haider
Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts

Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, 272 Seiten, Gebunden,
978-3-525-53118-1
69,99 EUR Warenkorb
Anton Grabner-Haider, Klaus S. Davidowicz und Karl Prenner erschließen neue Zugänge zum Verständnis der Kultur und Lebenswelt des 19. Jahrhunderts in allen Ländern und Regionen Europas. Sie bieten wichtige Impulse, um auch unsere Gegenwartskultur besser zu verstehen.
Ein Schwerpunkt liegt auf den geistigen und philosophischen Ideen, welche diesen Zeitabschnitt in Europa geprägt haben. Denn es waren die kulturellen und die politischen Eliten, welche die Kultur dieser Zeit getragen haben. Grabner-Haider stellt die wirtschaftlichen und sozialen Prozesse, die Dynamik der philosophischen Ideen, die großen politischen Ideologien des Nationalismus, des Traditionalismus, der Romantik, des Sozialismus, des Antisemitismus, der Rassenlehre, des Imperialismus und des Militarismus vor. Er zeichnet ausführlich die Besonderheiten der protestantischen und der katholischen Lebenswelten, zum Teil auch der russischen und der griechischen Ostkirche nach und skizziert kurz die politischen Prozesse und Dynamiken.
Breiter dargelegt werden die Entwicklungen der Naturwissenschaften, vor allem der Physik, der Chemie, der Biologie, der Medizin, aber auch die Erkenntnisse der Astronomie und der Mathematik, die Erfindungen der Technik. Schließlich gibt Grabner-Haider einen Überblick über das Literaturschaffen in allen Ländern Europas, über die Formen der Malerei, über die Musik, über die Baukunst und die Architektur. Denn in der Kunst spiegeln sich immer konkrete Lebenserfahrungen, aber auch philosophische Ideen.
Davidowicz und Prenner legen die jüdische Lebenswelt und die islamische Kultur übersichtlich und umfassend dar.
Grabner-Haider / Maier / Prenner
Kulturgeschichte des frühen Mittelalters
Von 500 bis 1200 n. Chr.
Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 304 Seiten, Gebunden,
978-3-525-54006-0
44,99 EUR
Die Kulturgeschichte von 500 bis 1200 eröffnet neue Zugänge zu dieser vergangenen Geschichtsepoche. Sie orientiert sich nicht primär an den Formen der Herrschaft. Vielmehr kommen auf umfassende Weise kulturelle Phänomene in den Blick, welche die Lebenswelt dieser Zeitepoche geprägt haben. Das sind zunächst die wirtschaftlichen Voraussetzungen für das Überleben, die sozialen Strukturen des Zusammenlebens, das Verhältnis der Geschlechter, die religiösen und mythischen Vorstellungen, die erstrebten Lebenswerte und Lebensziele wie auch die Formen der Daseinsdeutung, die Lehren der Theologen und der Philosophen sowie die Anfänge des lateinischen Schulsystems.
Die Autoren beschreiben anschaulich das Wissen über die Natur und das Leben, das technische und mathematische Können, den Umgang mit Krankheit und Heilung, das Zugehen auf den Tod und die Deutung des Unverfügbaren. Der Leser erhält Einblicke die Lebenswelt der Klöster, die Lebensformen der Krieger und Ritter, der Adeligen und der Kleriker. Auch die Formen der Herrschaft, das Ringen zwischen religiöser und profaner Herrschaft, den Monopolanspruch der religiösen Weltdeutung, die Verfolgung der Häretiker, die Formen des Krieges und den Umgang mit fremden Kulturen stellen die Autoren dar.
In sachinformativer wie erzählerisch unterhaltsamer Art erfährt die Leserschaft Wesentliches über die Christianisierung der europäischen Stämme und Völker sowie das Nachwirken der keltischen, der germanischen und der slawischen Mythologie. Die Anfänge der Dichtkunst, die Ausbildung der europäischen Sprachen, die Schulen und Werke der Baukunst, der Dome und Burgen, die Darstellungen der Malerei, die Kunst des Schreibens und die frühen Formen der Musik beschreiben die Autoren anschaulich und eingebettet in die größeren Zusammenhänge.
Dr. theol. Dr. phil. Anton Grabner-Haider ist Professor für Religionsphilosophie an der Universität Graz.
Dr. phil. Johann Maier ist Professor em. für Judaistik an der Universität Köln.
Dr. theol. Karl Prenner ist Professor für Religionsphilosophie an der Universität Graz.
Grabner-Haider / Maier / Prenner
Kulturgeschichte des späten Mittelalters
Von 1200 bis 1500 n. Chr.
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 288 Seiten, Gebunden,
978-3-525-53038-2
61,99 EUR
Die Autoren geben einen breiten Überblick über die Kultur und Lebenswelt des späten Mittelalters (1200 1500) in ganz Europa. Den ideellen Hintergrund bildet die Pragmatische Philosophie von W. James bis R. Rorty, die Denkmodelle und Weltdeutungen im Kontext konkreter ""Lebensformen"" und ""Lebenswelten"" beschreibt.
Grabner-Haider stellt die Lebenswelten und die sozialen Prozesse dieser Zeitepoche dar, Handel, Arbeit und Wirtschaft, die Beziehungen der Geschlechter. Neben den politischen Entwicklungen in Mitteleuropa, in England und Frankreich, in Nord-, Süd- und Osteuropa liegt ein Schwerpunkt auf den religiösen Weltdeutungen, dem Wirken der Bettelorden, der Herrschaft der Kleriker, den Lehren der Konzile und den religiösen Lebensformen.
Im Kontrast dazu stehen die Lehren der Theologen und Philosophen an den Universitäten, die Konzepte der Humanisten und der Renaissance der antiken Lebenswelt. Grabner-Haider beschreibt die Konfliktfelder zwischen Juden, Christen und Moslems, die Entwicklung der Naturwissenschaft, der Medizin, der Mathematik und der Astronomie.
Ein Blick fällt auf die Lebenswelt der Byzantinischen Kultur, die Expansion des Osmanischen Reiches, die griechisch-orthodoxe Religion in Süditalien und die Entwicklungen in Russland.
Erinnert werden auch die dunklen Seiten der christlichen Reichsreligion, die Verfolgung der ""Ketzer"" und ""Häretiker"", die Formen der Inquisition und der Kampf gegen die Kirchenreform.
Johann Maier stellt die Kultur und Lebenswelt der Juden in Europa und in den islamischen Ländern umfassend dar, die religiösen Lehren, die Formen des Kults und die theologischen Überlegungen. Ebenso beleuchtet Karl Prenner die Kultur und Lebenswelt der Moslems im arabischen und im persischen Raum, den Austausch mit Juden und Christen in Spanien, die theologischen und philosophischen Lehren, die Schulen des Rechts, sowie die Formen der Herrschaft. Eine übersichtliche Zeittabelle, eine Liste mit weiterführender Literatur und ein Personenregister ...
Anton Grabner-Haider
Kulturgeschichte des frühen Christentums

Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 250 Seiten, Gebunden
 978-3-525-54003-9
44,99 EUR
Religionen und religiöse Lehren fallen nicht om Himmel, sondern wachsen aus bestimmten Situationen. Religiöse Vorstellungen verweisen auf konkrete Lebenswelten und Lebensformen, deren Spiegel sie sind.
Diese »Kulturgeschichte« zeigt, wie aus der jüdischen Jesusbewegung und dem griechischen Christentum eine einheitliche römische Reichsreligion wurde, die das Erbe der antiken Kultur in sich gespeichert hatte. Das Buch versucht, die christlichen Lehren und Überzeugungen auch in moderne und postmoderne Lebenswelten zu übersetzen. Damit bietet es auch eine neue Hermeneutik des Glaubens.
Dr. theol. Dr. phil. Anton Grabner-Haider ist Professor für Religionsphilosophie an der Universität Graz.
Dr. phil. Johann Maier ist Professor em. fur Judaistik an der Universität Köln.
Grabner-Haider, Anton
Kulturgeschichte der Bibel

Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, 480 Seiten, Gebunden,
978-3-525-57309-9
39,90 EUR
Von der Verbreitung und Wirkungsgeschichte her ist die Bibel eindeutig das bedeutendste Buch der Menschheit. In direkter und indirekter Weise prägt sie mehr als die Hälfte der heute lebenden Menschen, nämlich Christen, Juden und Moslems. Die Beiträge betrachten die Bibel vor allem unter kulturgeschichtlichen Aspekten. Einer Spiegelung von Lebenswelten und Kulturstufen gleich, wird sie auf die verschiedenen Kulturformen, auf die soziale Schichtung, das Verhältnis der Geschlechter, auf Herrschaftsformen und Kulturtechniken, auf Formen der Weltdeutung und der moralischen Orientierung hin befragt.
978-3-451-32458-1 Mareike Hartmann
Himmels-Blicke

Herder Verlag, 2011, 528 Seiten, Gebunden, 15,1 x 22,7 cm
978-3-451-32458-1
64,00 EUR Warenkorb
Freiburger Theologische Studiien Band 176
Paradiesesbilder, ihre Quellenfunktion und das Verhältnis von Kunst und Kirche im 19. Jahrhundert
Über Paradieses-Darstellungen versuchten Kunstschaffende seit jeher, das erhoffte Jenseits in die Gegenwart hereinzuholen und das Sehnen danach wachzuhalten. Dabei erweist sich das 19. Jahrhundert als eine besondere Zeit, in der infolge vielfältiger Brüche und daraus resultierender Unsicherheiten die Sehnsucht nach Orietierung und sinnstiftenden Zielen allgegenwärtig war - eine Suchbewegung, auf die der Glaube an das Paradies sinnvoll zu antworten wusste. Mit ihren Paradiesesimaginationen schufen die Malenden somit "visuelle Vorstellungshilfen", die bis heute zur Auseinandersetzung anregen. Unter der Perspektive, dass Bilder "Seismographen ihrer Zeit" sind, in denen sich einerseits das niederschlägt, was gesellschaftlich bedacht wird, sie andererseits selbst Wirklichkeit mitgestalten, untersucht die Autorin dieses Motiv in einem Querschnitt von akademischer bis populärer Kunst. Damit leistet sie einen interdisziplinären Beitrag in Zeiten des "iconic turn".
978-3-7668-3562-8 Bernhard Klaus
Antikes Erbe und christlicher Gottesdienst
Eine kulturgeschichtliche Spurensuche

Calwer Verlag, 1998, 230 Seiten, kartoniert,
3-7668-3562-9
978-3-7668-3562-8
19,90 EUR Warenkorb
Was hat es mit dem Weihnachtsfest eigentlich auf sich? Warum wird unser Fest der Feste gerahmt von so eigentümlichen Festtagen wie dem Nikolaustag oder dem Dreikönigstag? Und warum läuft unser Gottesdienst nach einem festge legten Schema ab, in dem bestimmte Teile immer wiederkehren? Das Buch lenkt die Aufmerksamkeit der Leserinnen und Leser auf vermeintlich Selbstverständliches. Was wir für spezifisch christlich halten, entstammt der antiken Kultur; erst auf langen Umwegen fand es Eingang in unsere Glaubenspraxis. Der Autor zeigt die Ursprünge zentraler Elemente unserer abendländischen Kultur aus der griechisch-römischen Welt sowie dem antiken Judentum auf und stellt die Verbindungslinien zur Gegenwart her.
Das fachlich fundierte und sehr verständlich geschriebene Buch bietet die Gelegenheit, Bekanntes und Gewohntes wieder neu zu entdecken und die vertrauten Feste, Sitten und Bräuche bewußter wahrzunehmen und zu erleben.
Kulturgeschichte, Religionsgeschichte, Kirchengeschichte, Bücher zum Thema, Belser Verlag, Patmos Verlag
H. von Heintze
Römische Kunst

Belser Verlag, 1977, 199 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
3-7630-1533-7

7,90 EUR
Das Weltreich gestaltet seine Kunst in der Auseinandersetzung mit Anregungen aus allen Provinzen
Norbert Ohler
Die Kathedrale
Religion, Politik, Architektur. Eine Kulturgeschichte.
Patmos Verlag, 2007, 480 Seiten, Broschur, 14 x 21,5 cm
978-3-491-69432-3

14,95 EUR
Wer waren die Erbauer der großen Kathedralen? Wie wurden sie finanziert? Welche Dome dienten als Krönungskirchen? Was bedeuten die rätselhaften Gestalten an den Portalen?
Der bekannte Mittelalterspezialist Norbert Ohler betrachtet die Kathedrale unter allen Gesichtspunkten: als Kunstwerk, als Stätte des Gebets und des Gottesdienstes, als Meisterwerk der Technik und als Zentrum im Leben einer Stadt. Erstmalig werden alle sozialen, politischen, religiösen und künstlerischen Aspekte der Monumentalwerke in einer hinreißenden Zusammenschau dargeboten.
• Türme, die zum Himmel streben
• Norbert Ohler beantwortet alle Fragen rund um das Phänomen »Kathedrale«
• mit zahlreichen s/w– und farbigen Abbildungen
zur Seite Kirchengebäude
978-3-491-69010-3 Manfred Görg
Mythos, Glaube und Geschichte
Die Bilder des christlichen Credo und ihre Wurzeln im alten Ägypten
Patmos Verlag, 1998, 190 Seiten, Paperback, 20,6 x 13,7 cm
978-3-491-69010-3
9,95 EUR
»Ein Abschied vom Mythos kann nicht christliches Programm sein. Im Gegenteil, es ist eher ein erweiterter Mythosbegriff gefragt. Darin dürfte die Erinnerung einen Platz haben, die sich am Eindruck von außen, der geschichtlichen Erfahrung in der Begegnung mit Schöpfung und Natur, entzündet. "Mythos" in diesem Sinne wäre die "Äußerung" auf eine "Äußerung" in, eine Art Antwort, die das Leben auf das Leben gibt.«
978-3-491-96210-1 Allan Oslo
Die Geheimlehre der Tempelritter
Geschichte und Legende
Patmos Verlag, 1998, 240 Seiten,
978-3-491-96210-1
9,90 EUR
Der Templerorden: 1118 als erster christlicher Ritterorden zum Schutz der Pilger und für den Kampf gegen die Sarazenen in Jerusalem gegründet und 1307 - 1312 aufgelöst. Von Bernard von Clairvaux protegiert, vom französischen König Philipp dem Schönen bekämpft und vom Papst und der lnquisition verfolgt wegen seiner Macht, seines Reichtums und der Zusam
menarbeit mit dem ungläubigen Feind.
So lautet das übliche Bild des berühmt-berüchtigten Ordens in der abendländischen Literatur. Mit kriminalistischem Scharfsinn stellt der Autor dieses Bild in Frage und verfolgt den eigentlichen Grund der Auflösung durch die Kirche: die Geheimlehre der Tempelritter. Auf zum Teil verschlungenen Forschungspfaden geht er den Wurzeln und dem Wesen dieser Geheimlehre nach.
ISBN Autor Titel EUR   Jahr
978-3-491-72475-4 Imbach Kirchenfürsten, Künstler, Kurtisanen. Rom - Geschichten einer Stadt 19,90 2003
3-491-69104-4 Norbert Ohler Pilgerstab und Jakobsmuschel. Wallfahrt in Mittelalter und Neuzeit 9,95 2000
 
 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 23.04.2018, DH