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Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters Band 1-21 Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters, zweite Reihe Band 22-38 Herders Bibliothek des Mittelalters, dritte Reihe ab Band 39

Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters, dritte Reihe, Herder Verlag

Bei Subskription ca. 10 % Ermäßigung

978-3-451-37603-0 Nikolaus von Autrecourt
Allgemeine Abhandlung
Tractatus universalis.

Herder Verlag, 2018, 352 Seiten, Gebunden,
978-3-451-37603-0
48,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek des Mittelalters Band 44
Lateinisch - Deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Stefan Seit
Das Hauptwerk des Nikolaus von Autrecourt
Nikolaus von Autrecourt erörtert in seinem Hauptwerk Tractatus universalis diverse wichtige Problemstellungen seiner Zeit. So beschäftigt er sich etwa mit der Frage nach der sicheren Erkenntnis und mit einer Art Reinkarnationstheorie im Hinblick auf sittliches Wohl- und Fehlverhalten.
978-3-451-37882-9 Boethius von Dacien
Sprache, Wahrheit und Logik

Herder Verlag, 2018, 408 Seiten, Gebunden,
978-3-451-37882-9
52,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek des Mittelalters Band 43
Lateinisch - Deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Stefan Schick
Einblick in die Grundlagend des Denkens von Boetius von Dacien
Die hier übersetzten Texte des „radikalen Aristotelikers“ Boethius von Dacien präsentieren die sprachphilosophischen und logischen Grundlagen seines Denkens. Von zentraler Bedeutung ist hierbei Boethius‘ Verhältnisbestimmung der Wirklichkeitsebenen Sein, Erkennen und Sprache: Das Erkennen muss die vom Verstand aufgenommene Wirklichkeit widerspiegeln; ebenso muss die Sprache, um wahre Sätze zu formulieren, die Wirklichkeit strukturell abbilden.
Leseprobe
978-3-451-37874-4 Gilbert von Poitiers
Expositio in Boethii. De trinitate - Kommentar zum Traktat des Boethius. Über die Trinität

Herder Verlag, 2017, 328 Seiten, Gebunden,
978-3-451-37874-4
45,00 EURWarenkorb
Herders Bibliothek des Mittelalters Band 42
Lateinisch - Deutsch.
Der wichtige Kommentar des Gilbert von Poitiers neu erschlossen

Die begrifflichen Strukturen, in denen man von der Trinität angemessen sprechen kann, sind grundsätzlich andere als die, die der Rede über die natürlichen Dinge zugrunde liegen. Dieser zentrale Gedanke, den Boethius in seinem Traktat Über die Trinität entfaltet, wird im 12. Jahrhundert zum Gegenstand einer reichen Kommentartätigkeit. Auch Gilbert von Poitiers (ca. 1085–1154) verfasst im Rahmen seiner Auseinandersetzung mit Boethius eine Erläuterung des Trinitätstraktates. Sein Augenmerk gilt der Analyse der ontologischen Strukturen, auf deren Basis allein die theologische Rede von den trinitarischen Verhältnissen im Unterschied zur natürlichen Rede verständlich zu machen ist.
Leseprobe
978-3-451-37760-0 Radulfus Ardens
Wie entstehen Tugenden und Laster?

Herder Verlag, 2017, 352 Seiten, Gebunden,
978-3-451-37760-0
48,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek des Mittelalters Band 41
Lateinisch – Deutsch. Herausgegeben, übersetzt und eingeleitet von Stephan Ernst
Die Gesamtdarstellung theologischer Ethik im 12. Jahrhundert
Das Speculum universale des Radulfus Ardens (gestorben um 1200) ist die umfangreichste Gesamtdarstellung einer theologischen Ethik im 12. Jahrhundert. Sie umfasst sowohl eine allgemeine Tugendlehre als auch eine breite Entfaltung der einzelnen Tugenden und Laster. Während in den frühscholastischen Sentenzensummen die Tugenden vor allem als Resultat der Gnade Gottes verstanden werden, thematisiert sie Radulfus Ardens auch von der Seite des Menschen her. Er entwickelt damit noch vor einer Rezeption der Nikomachischen Ethik des Aristoteles eine höchst differenzierte und eigenständige Untergliederung der Tugenden, die er erstmals auch in den Vermögen der Seele verankert. Der vorliegende Band enthält die entscheidenden Passagen aus Buch I und V, in denen der Entwicklungsprozess der Tugenden und Laster analysiert wird.
Über das Leben des Magister Radulfus, erst in späteren Handschriften mit dem Beinamen „Ardens“, ist kaum etwas Sicheres bekannt. Seine Herkunft aus Beaulieu-sous-Bressuire bei Poitiers lässt sich ebenso wenig eindeutig belegen wie die Angaben, er sei Kaplan König Richards I. Löwenherz, Archidiakon in Poitiers und Magister in Paris gewesen. Eine Handschrift nennt als Todestag den 12. September, das Todesjahr muss um 1200 liegen. Gemäß seiner Werke gehörte er dem späteren Kreis der Porretaner zu.
Leseprobe
978-3-451-37602-3 Albert der Große
De imagine. Das Bild Gottes im Menschen

Herder Verlag, 2017, 208 Seiten, Gebunden, 978-3-451-37602-3 38,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek des Mittelalters Band 40
Lateinisch – Deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Maria Burger
Bedeutender Text für die Entstehung der Theologie als Wissenschaft
Ein Kommentar des Albertus Magnus
Wie kann der Mensch Gott erkennen?
Albert der Große (ca. 1200 – 1280) hielt um das Jahr 1245 als Magister an der theologischen Fakultät der Universität Paris seine Vorlesung über die Sentenzen des Petrus Lombardus. Am Kommentar von Albert lässt sich ablesen, wie die Theologie sich als eine eigenständige Wissenschaft etablierte. Der in diesem Band vorgelegte Textabschnitt befasst sich mit der Frage, in welcher Weise dem Menschen eine Gotteserkenntnis möglich ist. Vorlage sind hauptsächlich Texte aus der Trinitätslehre des Augustinus, in denen das Bild des dreifaltigen Gottes in der menschlichen Geistseele beschrieben wird. In seiner Kommentierung greift Albert der Große Aspekte der aristotelischen Seelen- und Erkenntnislehre auf und bezieht damit in der philosophisch-theologischen Diskussion an der Universität Paris eine innovative Position.
Leseprobe
Albert der Große (Albertus Magnus) (*um 1200, †1280), Heiliger, Kirchenlehrer, Bischof, herausragender Gelehrter des Mittelalters und bedeutender Ausleger der Schriften des Aristoteles.
978-3-451-37601-6 Thomas von Aquin
Expositio super Librum de causis. Kommentar zum Buch von den Ursachen

Herder Verlag, 2017, 280 Seiten, Gebunden,
978-3-451-37601-6
45,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek des Mittelalters Band 39
Lateinisch - Deutsch. Übersetzt, eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Jakob Georg Heller
Das Buch von den Ursachen, eine im 9. Jahrhundert bei Bagdad entstandene, im 12. Jahrhundert ins Lateinische übersetzte und zunächst Aristoteles zugeschriebene neuplatonische Schrift, gehört zu den zentralen philosophischen Texten, die an den Universitäten des 13. Jahrhunderts gelesen werden. Ihr anonymer Autor entwickelt darin eine an Proklos angelehnte, jedoch zugunsten der Schöpfungstheologie der monotheistischen Religionen abgewandelte Ontologie. Der Kommentar des Thomas von Aquin (1224/5 – 1274) bildet eine wichtige Quelle für Erkenntnisse zu Entstehung und Inhalt des Buches. Ebenso dokumentiert der Kommentar des Thomas die Arbeitsweise eines der größten Denker des lateinischen Mittelalters und ist ein wichtiger Baustein für das Verständnis des philosophischen und theologischen Werkes Thomas von Aquins, in dem er immer wieder auf das Buch von den Ursachen zurückgreift.
Leseprobe
Thomas von Aquin (1224/25-1274), Dominikaner, Kirchenlehrer, ist einer der wichtigsten Vertreter der lateinischen Philosophie und Theologie des Mittelalters. Ein zentrales Thema seines Werkes ist das Erschließen der aristotelischen Philosophie für das Christentum.
  Eidtionsplan: Über das Gewissen
lateinisch – deutsch
Albert der Große
Über die Weissagung im Schlaf
lateinisch – deutsch
Albert der Große
Über das Erste Prinzip. Eine Auswahl aus den Büchern VI–X der Metaphysik
arabisch – lateinisch – deutsch
Avicenna
Die Ursache der Gründung der Schulen nebst weiteren philosophischen Texten aus der ostsyrischen Tradition
syrisch – deutsch
Barh?ad_b?šabba von Halwan
Vom Wissen Christi
lateinisch – deutsch
Bonaventura
Eine Textauswahl aus der Schrift Tahafut al-falasifa
arabisch – deutsch
al-Gazali
Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie
lateinisch – deutsch
Heinrich von Gent
Texte zur Gotteslehre
lateinisch – deutsch
Heinrich von Gent
Die Lebensführung des Einsamen
arabisch – deutsch
Ibn Bagga
Freiheit und Glück
lateinisch – deutsch
Johannes Buridan
Untersuchungen zur Metaphysik des Aristoteles
lateinisch – deutsch
Johannes Duns Scotus
Die Prologe zum Sentenzenwerk
lateinisch – deutsch
John Mair
Phlorentios oder Über die Weisheit
griechisch – deutsch
Nikephoros Gregoras
Über die göttliche Allmacht
lateinisch – deutsch
Petrus Damiani
Summe über das Gute. Texte zur Seelenlehre
lateinisch – deutsch
Philipp der Kanzler
Texte zur Gotteslehre II
lateinisch – hebräisch/aramäisch – deutsch
Raimundus Martini
Kommentar zur Metaphysik, Buch XII
lateinisch – deutsch
Thomas von Aquin
Kommentar zur Nikomachischen Ethik, Buch V und VI
lateinisch – deutsch
Thomas von Aquin
Vom Glauben und von den Gesetzen
lateinisch – deutsch
Wilhelm von Auvergne

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 09.04.2018, DH