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Hans Urs von Balthasar   Hans Urs von Batlhasar Trilogie
Einzeltitel   Herrlichkeit Theodramatik Theologik Epilog
Hans Urs von Balthasar - Trilogie - Herrlichkeit - Eine theologische Ästhetik
Ohne den Aspekt der Herrlichkeit würde die ganze Religion, so wahr und so gut sie sonst wäre, zu einer Sammlung von richtigen Sätzen und nützlichen Einrichtungen herabsinken. Nur das Schöne begeistert die Menschen und reißt sie zu der «nobeln Tollheit» (Nietzsche) hin, die jener totale Lebenseinsatz ist, wie Christus ihn von den Seinen fordert. Gegen eine sichtlos gewordene Theologie wird hier gezeigt, dass die christliche Urtatsache eine Gestalt (forma, daher formosus, schön) in die Weltgeschichte schreibt, die nicht nur «geglaubt» werden muss, sondern unbedingt gesehen werden kann.
978-3-89411-041-3 Hans Urs von Balthasar
Herrlichkeit. Eine theologische Ästhetik
Bd. I: Schau der Gestalt

Johannes Verlag Einsiedeln, 1988, 664 Seiten, Leinen,
978-3-89411-041-3
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Die Bibel ist voll der göttlichen Herrlichkeit (Gloria, Doxa, Kabod, Schechina), ja die ganze Offenbarung ist, mitsamt dem Geheimnis von Sünde und Kreuz in ihrer Mitte, gerade in ihren Abschlüssen (Paulus, Johannes), aber schon im Alten Testament als Hervorstrahlen der göttlichen Herrlichkeit gezeichnet. Ohne diesen Aspekt würde die ganze Religion, so wahr und so gut sie sonst wäre, zu einer Sammlung von richtigen Sätzen und nützlichen Einrichtungen herabsinken.
Einzig das Schöne begeistert die Menschen und reißt sie zu der «nobeln Tollheit» hin (Nietzsche), die jener totale Lebenseinsatz ist, wie Christus ihn von den Seinen fordert. Nur wenn das Christliche der heutigen Welt noch einmal als das höchste Schöne gezeigt werden kann, hat es, menschlich gesprochen, Chancen, zu überleben. Der personale Glaube setzt ein ursprüngliches Sehen voraus, wie jede Geisteswissenschaft. Der vorliegende Band betrifft vor allem die Wahrnehmung des Christlichen und setzt sich intensiv mit der «historisch-kritischen» Schule auseinander.
978-3-89411-042-0 Hans Urs von Balthasar
Herrlichkeit. Eine theologische Ästhetik
Bd. II: Fächer der Stile. 1. Teil: Klerikale Stile

Johannes Verlag Einsiedeln, 1984, 361 Seiten, Leinen,
978-3-89411-042-0
27,00 EUR Warenkorb

Balthasar bietet im II. Band eine Bestandesaufnahme aus der theologischen Tradition. Welche Stellung hat im Denken der großen christlichen Theologen die «Herrlichkeit» oder «theologische Schönheit»? Allgemein wird sichtbar, dass nur Theologien, die selbst etwas von der Herrlichkeit christlicher Offenbarung widerspiegeln, echte Geschichtsmächtigkeit gewonnen haben. Bis zur Hochscholastik sind die Kleriker-Theologen führend (Irenäus, Augustinus, Dionysius, Anselm, Bonaventura, Johannes vom Kreuz), dann übernehmen Laien (Pascal, Hamann, Solowjew, Hopkins, Péguy) die Initiative in dem Anliegen, die ursprüngliche Herrlichkeit der christlichen Offenbarung zum Aufstrahlen zu bringen. Dabei wird klar, dass das ästhetische Moment der großen Theologien nicht aus gelegentlichen Äußerungen über das Schöne erkundet werden kann, sondern nur im Nachvollzug der zentralen Vision. So entsteht ein europäisches Symposion, das in der Qualität der Partner wie in der Intensität der Begegnungen einzigartig ist und damit berufen, neue anregende Gesichtspunkte in die christliche Theologie einzuführen.
978-3-89411-043-7 Hans Urs von Balthasar
Herrlichkeit. Eine theologische Ästhetik
Bd. II: Fächer der Stile. 2. Teil: Laikale Stile

Johannes Verlag Einsiedeln, 1984, 527 Seiten, Leinen,
978-3-89411-043-7
27,00 EUR Warenkorb

Balthasar bietet im II. Band eine Bestandesaufnahme aus der theologischen Tradition. Welche Stellung hat im Denken der großen christlichen Theologen die «Herrlichkeit» oder «theologische Schönheit»? Allgemein wird sichtbar, dass nur Theologien, die selbst etwas von der Herrlichkeit christlicher Offenbarung widerspiegeln, echte Geschichtsmächtigkeit gewonnen haben. Bis zur Hochscholastik sind die Kleriker-Theologen führend (Irenäus, Augustinus, Dionysius, Anselm, Bonaventura, Johannes vom Kreuz), dann übernehmen Laien (Pascal, Hamann, Solowjew, Hopkins, Péguy) die Initiative in dem Anliegen, die ursprüngliche Herrlichkeit der christlichen Offenbarung zum Aufstrahlen zu bringen. Dabei wird klar, dass das ästhetische Moment der großen Theologien nicht aus gelegentlichen Äußerungen über das Schöne erkundet werden kann, sondern nur im Nachvollzug der zentralen Vision. So entsteht ein europäisches Symposion, das in der Qualität der Partner wie in der Intensität der Begegnungen einzigartig ist und damit berufen, neue anregende Gesichtspunkte in die christliche Theologie einzuführen.
978-3-89411-044-4 Hans Urs von Balthasar
Herrlichkeit. Eine theologische Ästhetik
Bd. III/1: Im Raum der Metaphysik. 1. Teil: Altertum

Johannes Verlag Einsiedeln, 2009, 370 Seiten, Leinen,
978-3-89411-044-4
28,00 EUR Warenkorb

Um eine Offenbarung der Gottesherrlichkeit in der Welt weiß nicht allein die christliche Theologie, sondern durchaus auch die «Metaphysik», diese in ihrem umfassendensten Sinn genommen, als Mythos (und mythische Kunst), Philosophie und («natürliche») Religion in gegenseitiger Durchdringung. Seit Homer, Pindar, den Tragikern und Platon ist das Sein kalón (hell, schön, herrlich); diese im Seinssinn transzendentale Ästhetik bleibt gültig im christlichen Raum, von Boethius und Eriugena über die Hochscholastik, Cusanus und Ficino bis zu Hölderlin, Goethe, Hegel und Heidegger ist die Geschichte des christlichen Herrlichkeitsbegriffs – vielleicht nur zu sehr – hineinverfilzt in die Geschichte der allgemeinen Metaphysik; erst bestimmte Strömungen des neuzeitlichen Denkens haben die große abendländische Seinserfahrung geschwächt, ja fast zum Erlöschen gebracht: dass das Dasein bei all seinen Fragwürdigkeiten zuletzt etwas Herrliches sei. Im heutigen Verblassen wird dreierlei kund: 1. dass die alte Aussage, das «Kalón» sei transzendentale Bestimmung allen Seins, eine ethische Leistung höchsten Grades war; 2. dass heute der christlichen Herrlichkeitsidee erstmals Gelegenheit geboten wird, sich klar von der metaphysischen abzuheben; 3. dass der Christ heute der verantwortliche Träger nicht nur der biblischen Offenbarungsherrlichkeit, sondern – durch diese befähigt – auch der metaphysischen Seinsherrlichkeit geworden ist.
978-3-89411-045-1 Hans Urs von Balthasar
Herrlichkeit. Eine theologische Ästhetik
Bd. III/1: Im Raum der Metaphysik. 2. Teil: Neuzeit

Johannes Verlag Einsiedeln, 2009, 636 Seiten, Leinen,
978-3-89411-045-1
34,00 EUR Warenkorb
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Um eine Offenbarung der Gottesherrlichkeit in der Welt weiß nicht allein die christliche Theologie, sondern durchaus auch die «Metaphysik», diese in ihrem umfassendensten Sinn genommen, als Mythos (und mythische Kunst), Philosophie und («natürliche») Religion in gegenseitiger Durchdringung. Seit Homer, Pindar, den Tragikern und Platon ist das Sein kalón (hell, schön, herrlich); diese im Seinssinn transzendentale Ästhetik bleibt gültig im christlichen Raum, von Boethius und Eriugena über die Hochscholastik, Cusanus und Ficino bis zu Hölderlin, Goethe, Hegel und Heidegger ist die Geschichte des christlichen Herrlichkeitsbegriffs – vielleicht nur zu sehr – hineinverfilzt in die Geschichte der allgemeinen Metaphysik; erst bestimmte Strömungen des neuzeitlichen Denkens haben die große abendländische Seinserfahrung geschwächt, ja fast zum Erlöschen gebracht: dass das Dasein bei all seinen Fragwürdigkeiten zuletzt etwas Herrliches sei. Im heutigen Verblassen wird dreierlei kund: 1. dass die alte Aussage, das «Kalón» sei transzendentale Bestimmung allen Seins, eine ethische Leistung höchsten Grades war; 2. dass heute der christlichen Herrlichkeitsidee erstmals Gelegenheit geboten wird, sich klar von der metaphysischen abzuheben; 3. dass der Christ heute der verantwortliche Träger nicht nur der biblischen Offenbarungsherrlichkeit, sondern – durch diese befähigt – auch der metaphysischen Seinsherrlichkeit geworden ist.
978-3-89411-018-5 Hans Urs von Balthasar
Herrlichkeit. Eine theologische Ästhetik
Bd. III/2: Theologie. 1. Teil: Alter Bund

Johannes Verlag Einsiedeln, 1989, 413 Seiten, Leinen,
978-3-89411-018-5
27,00 EUR Warenkorb

Hier geht es um die Glaubensbegegnung mit dem Gott der Bibel, der die Tiefe seiner Herrschaftlichkeit und freien Personalität im Bund mit Israel, in Christus mit der Menschheit als absolute Liebe entschleiert. Im alttestamentlichen «Kabod» (der sinnlich-geistlichen Glorie Gottes) klingt das Thema gewaltig an; dem göttlichen Ich steht der welthafte Mensch als sein «Bild» und als Abglanz seiner Glorie (Ps 8) gegenüber. Im Bund begegnen sich beide, aber die Dramatik dieses Bundes ist tragisch, Gottes Glorie durchflammt ihn als «Gericht» und konkretisiert sich immer mehr in den vermittelnd Leidenden als Auftakt zum Mysterium Crucis Christi. Der Schlussteil ist dem langen Zwielicht des Judaismus gewidmet.
978-3-89411-046-8 Hans Urs von Balthasar
Herrlichkeit. Eine theologische Ästhetik
Bd. III/2: Theologie. 2. Teil: Neuer Bund

Johannes Verlag Einsiedeln, 1988, 539 Seiten, Leinen,
978-3-89411-046-8
27,00 EUR Warenkorb

Mit diesem Band ist die Monographie über einen Zentralbegriff der christlichen Offenbarung und seine Entsprechungen im Raum der Metaphysik im wesentlichen abgeschlossen. Gottes Herrlichkeit ist für die Welt offenbar und zugänglich geworden im Ereignis Jesus Chistus: indem Gott in die alleräußerste Verlorenheit und Selbstentfremdung ging, wurde offenbar, dass seine unfassliche Herrlichkeit eins ist mit der Unbegreiflichkeit seiner Liebe; das bewältigt keine positive oder negative Theologie, auch keine Theologie vom «toten Gott», das stellt uns immer neu vor die wahre Unerfassbarkeit Gottes und fordert uns zugleich ganz in die Gottes- und Bruderliebe ein. So ist das Ende paradox: was den hellsten «Schein» gibt, ist auch das «Unscheinbarste», die im Alltag verborgene Liebe.
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 09.12.2018, DH