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Christentum und Zeitgeschichte, CuZ, Evangelische Verlagsanstalt

Herausgegeben von Siegfried Hermle und Harry Oelke
Die gravierenden Umbrüche der Gegenwart fordern auch das Christentum heraus. Darin wirkt ein wechselvolles, spannungsgeladenes und durch historische Brüche gekennzeichnetes 20. Jahrhundert deutscher, europä­ischer und globaler Geschichte nach, das der weiteren Aufarbeitung bedarf.
Die Beiträge der Reihe »Christentum und Zeitgeschichte« greifen herausfordernde Themen auf und fragen direkt und unverstellt nach deren christlichen Anteilen und kirchlichen Beziehungen. Wissenschaftlich fundiert und eingängig aufbereitet wollen sie dazu beitragen, die Gegenwart zeitgeschichtlich kennen und deuten zu lernen.
978-3-374-05343-8 Veronika Albrecht-Birkner
Freiheit in Grenzen
Protestantismus in der DDR
Evangelisches Verlagshaus, 2018, 220 Seiten, Paperback,
978-3-374-05343-8
16,00 EUR Warenkorb
Christentum und Zeitgeschichte, CuZ Band 2
In dem Vierteljahrhundert seit dem Ende der DDR ist auch über den Protestantismus in der DDR viel geschrieben worden. Im Zuge dessen ist es zu ganz unterschiedlichen Einschätzungen gekommen. Sie reichen von sehr positiven Würdigungen vor allem angesichts der Rolle in der Friedlichen Revolution von 1989 bis zum Vorwurf vollständiger Anpassung an den DDR-Staat. Die zeitliche Nähe zum Geschehen bringt es mit sich, dass auch verschiedene damalige Akteure an den Deutungen der Geschichte nach wie vor beteiligt sind.
Der Band bietet einen knappen, allgemeinverständlichen Überblick über Phasen der Entwicklung und zentrale Themen des Protestantismus in der DDR unter Einbeziehung der Rezeptionsgeschichte. Dabei geht es um strukturelle und theologische Merkmale, die sich innerhalb der vom DDR-Staat gezogenen Grenzen – der äußeren wie der ideologischen – und ihnen zum Trotz auch unter der Signatur der Freiheit entfalteten.
978-3-374-05034-5 Thomas Martin Schneider
Wem gehört Barmen?
Das Gründungsdokument der Bekennenden Kirche und seine Wirkungen
Evangelisches Verlagshaus, 2017, 200 Seiten,
978-3-374-05034-5
15,00 EUR Warenkorb
Christentum und Zeitgeschichte, CuZ Band 1
Die Barmer Theologische Erklärung von 1934, die »Magna Charta« der Bekennenden Kirche, gehört zu den bekanntesten kirchlichen Texten des 20. Jahrhunderts. Ihre Wirkungsgeschichte ist schillernd, weil sie zur Legitimierung unterschiedlichster Anliegen in Anspruch genom­men worden ist. Der Band beleuchtet in knapper, allgemeinverständlicher Weise sowohl die Vorgeschichte und den Inhalt als auch die bunte Rezeptionsgeschichte der Erklärung.

Den Vereinnahmungsversuchen von rechts bis links wird bewusst eine multiperspektivische Sichtweise gegenübergestellt, die etwa neben den uniert-reformierten Bezugnahmen auch die lutherischen in den Blick nimmt, neben den (politisch) progressiven auch die konservativen, für die DDR neben den staatskritischen auch die staatsloyalen, neben den positiv würdigenden auch die kritisch-distanzierten, etwa von »deutsch-christlicher«, liberaler, jüdischer und islamischer Seite.

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 01.01.2018, DH